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IBUBETA 400 akut Filmtabletten

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IBUBETA 400 akut Filmtabletten

 

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IBUBETA 400 akut Filmtabletten 20 St

IBUBETA 400 akut Filmtabletten

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von betapharm Arzneimittel GmbH

Artikelnummer: 00179737
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,20 € / 1 St
statt 4,49 € UBV²
Lieferzeit: Ausverkauft
nur 3,98 € ** UVP¹ 4,49 €

 

✓ bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ z.B. Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen
✓ fiebersenkend und entzündungshemmend
✓ Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

 

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Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen? Ibubeta 400 akut!

Ob hämmernde Kopf-, pochende Zahn- oder krampfartige Regelschmerzen: Akute Schmerzen sind nicht nur unangenehm, sondern beeinträchtigen auch das körperliche Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit. Umso wichtiger ist es, bei plötzlich auftretenden Schmerzen schnell zu handeln, um den Alltag wieder in Angriff zu nehmen zu können. Ibubeta 400 akut ist dann das Schmerzmittel der Wahl. Mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen geht es gezielt gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen vor und wirkt außerdem fiebersenkend und entzündungshemmend. Da akute Schmerzen in der Regel unverhofft auftreten und Ibubeta bereits bei Kindern ab 6 Jahren eingesetzt werden kann, ist es das Schmerzmittel, das stets in der Haus- und Reiseapotheke vorrätig sein sollte.


So wirkt Ibubeta 400 gezielt gegen Schmerzen

Schmerzen entstehen in der Regel durch Gewebeverletzungen, auf welche die Botenstoffe Prostaglandine reagieren und Schmerzimpulse an das Gehirn senden sowie die Temperatur steigen lassen und Entzündungen auslösen. Genau hier setzt Ibuprofen an, denn das nicht-steroidale Antirheumatikum hemmt die Produktion der Prostaglandine durch das Enzym Cyclooxygenase und lindert so effektiv den Schmerz. Auch Fieber und Entzündungen lassen sich dank der Eigenschaften des Ibuprofen mit Ibubeta akut eindämmen. Es kommt daher unter anderem bei den folgenden Beschwerden zur Anwendung:

  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen
  • Fieber
  • Gliederschmerzen

Ibubeta 400 akut 20 St: Das ist bei der Anwendung zu beachten

Geeignet sind die Schmerztabletten zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen sowie zur Fiebersenkung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Die genaue Dosierung richtet sich jeweils nach dem Alter beziehungsweise dem Körpergewicht des Patienten, allgemein jedoch sollten Sie Ibuprofen 400 bei Bedarf im Abstand von 6 Stunden und stets zusammen mit ausreichend Wasser einnehmen. Bei Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt sich darüber hinaus die Einnahme während oder nach der Mahlzeit. Bitte beachten Sie außerdem die maximale Anwendungsdauer von 4 Tagen und suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden unbedingt einen Arzt auf.

Dosierung:

  • Kinder von 6-9 Jahren (20-29 kg Körpergewicht): 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette
  • Kinder von 10-12 Jahren (30-39 kg Körpergewicht): 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette
  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1-bis 4-mal täglich je ½ - 1 Tablette (maximal 3 Tabletten pro Tag)

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 00179737
Anbieter betapharm Arzneimittel GmbH
Packungsgröße 20 St
Produktname Ibubeta 400 akut
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 10-12 Jahren
(mit 30-39 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(über 40 kg Körpergewicht)
1/2-1 Tablette 1-4 mal täglich
(max. 3 Tabletten pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen
- Fieber

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

400 mg Ibuprofen

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Croscarmellose natrium

+ Hypromellose

+ Macrogol 400

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Maisstärke

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Stearinsäure (pflanzlich)

+ Talkum

+ Titandioxid

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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