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WIDMER Acne plus Creme

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WIDMER Acne plus Creme 20 g

WIDMER Acne plus Creme

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von LOUIS WIDMER GmbH

Artikelnummer: 00708963
Packungsgröße: 20 g
Grundpreis: 39,10 € / 100 g
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WIDMER Acne plus Creme

Produktbeschreibung
Anwendungsgebiete:Bei Mitessern, Pickeln, Pusteln
Die Wirkstoffe Miconazolnitrat und Benzoylperoxid hemmen das Wachstum von Aknebakterien. Benzoylperoxid hat eine leicht schälende Wirkung und vermindert die Talgproduktion.
Anwendung: 1 Woche lang 1x täglich abends auf die befallene Hautstelle auftragen. Ab Woche 2 2x täglich, morgens und abends, auftragen. Die Behandlung wird fortgesetzt, bis die Akne-Symptome verschwunden sind. Als Erhaltungstherapie reicht zweimaliges Auftragen pro Woche.
 

Wirkstoffe

  • 20 mg Miconazol nitrat
  • 50 mg Benzoylperoxid

Hilfsstoffe

  • Propylenglycol
  • Cetylalkohol
  • Stearylalkohol
  • Natriumdodecylsulfat
  • Wachs, gebleichtes
  • Polysorbat 20
  • Wasser, gereinigtes

Dosierung

-1-2mal täglich auf die Haut auftragen.
-Bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich, mit einmaliger Anwendung (am besten abends) zu beginnen.
- Bei Patienten unter 18 Jahren, die besonders zu Akne neigen, kann die Besserung dann mit weniger häufigen Anwendungen (2-3mal pro Woche) aufrecht erhalten werden.

Art und Weise

-Nach dem Waschen wird die Creme in dünner Schicht auf die befallene trockene Haut aufgetragen.
- Patienten mit weit ausgedehnter Gesichtsakne sollten das Präparat in den ersten Tagen nur in einem kleinen Bereich anwenden. Wird diese Anwendung gut vertragen, können größere Flächen behandelt werden.
- Benzoylperoxid-haltige Hautpräparate dürfen nicht auf Schleimhäute sowie im Bereich der Mund-, Nasen- und Augenwinkel aufgetragen werden.
- Bei Bedarf kann die Behandlung mit innerlicher Tetracyclintherapie kombiniert werden.

Nebenwirkungen

- Austrocknung der Haut.
- Überempfindlichkeit
- Vor allem zu Beginn der Behandlung und verstärkt bei empfindlicher Haut kann es zu leichtem Brennen, leichter Rötung und Spannungsgefühl der Haut kommen. Dies sind Zeichen des einsetzenden Heilungsprozesses; sie vergehen im allgemeinen im Lauf der Behandlung. Falls übermäßige Rötung und Brennen länger als 5 Tage anhalten, ist der Arzt zu befragen.

Wechselwirkungen

Aufgrund des Oxidationsvermögens von Benzoylperoxid ist mit chemischen Wechselwirkungen bei allen oxidationsempfindlichen Substanzen zu rechnen.

Gegenanzeigen

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Bei Neurodermitikern mit trockener Haut sind Benzoylperoxid-haltige Präparate mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker anwenden!
- Benzoylperoxid-haltige Arzneimittel sollten in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Abschätzung des Nutzen/Risiko-Verhältnisses angewendet werden. Im letzten Monat der Schwangerschaft sollte Benzoylperoxid nicht angewendet werden.
- Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft am Menschen liegen nicht vor.
- Benzoylperoxid wird nach äußerer Anwendung vollständig zu Benzoesäure in der Haut abgebaut. Es gibt Fallberichte, wonach bei frühgeborenen Kindern eine Anhäufung von Benzoesäure im Blut beobachtet worden ist, die möglicherweise durch die verminderte metabolische Aktivität der Leber hervorgerufen wurde. In der Folge kann es zu einer metabolischen Acidose kommen. Erhöhte Benzoesäure-Konzentrationen im Serum könnten außerdem zu einer Verdrängung von Gallenfarbstoffen führen und somit eine Gelbsucht auslösen.
- Erkenntnisse über den Übergang in die Muttermilch nach äußerer Behandlung während der Stillzeit liegen nicht vor. Benzoylperoxid sollte in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Abschätzung des Nutzen/Risiko-Verhältnisses angewendet werden.

Patientenhinweise

- Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden der Krankheitszeichen (normalerweise 2-8 Wochen) fortgesetzt werden.

Weitere Informationen

- Wegen der hohen Überempfindlichkeitsrate soll Benzoylperoxid nicht auf geschädigterr Haut angewendet werden.
-Eine gleichzeitige intensive UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Solarien) der mit Benzoylperoxid behandelten Hautflächen sowie eine gleichzeitige Anwendung von anderen hautreizenden Mitteln sollte vermieden werden.
- Zu Beginn der Behandlung kann es durch Einsetzen der Wirkung zu leichten Hautreizungen wie Rötung, Juckreiz, Spannungsgefühl, Brennen sowie Austrocknen und mäßiges Schälen kommen. Sollten diese Anzeichen länger als 5 Tage anhalten oder sich verstärken, ist das Präparat abzusetzen und der Arzt zu konsultieren.
- Die Creme kann farbige Stoffe und Textilien sowie Haare ausbleichen.

 

PZN 00708963
Anbieter LOUIS WIDMER GmbH
Packungsgröße: 20 g
Packungsnorm N1
Produktname Widmer Acne Plus
Darreichungsform Creme
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel dünn auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Zuvor reinigen Sie die betroffene(n) Stelle(n). Wenn große Hautbereiche betroffen sind, sollten Sie das Arzneimittel bei Behandlungsbeginn nur in einem kleinen Hautbereich anwenden. Wird die Anwendung gut vertragen, können größere Hautbereiche behandelt werden. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Mund, Nasenlöchern, Augen und mit offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Hautreizungen und Hautrötungen kommen. Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Zum Auftragen auf die Haut bei Akne:
Erwachsene dünn 1-2mal täglich abends, evtl. auch morgens

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Kombination von zwei Wirkstoffen.
Benzoylperoxid hat antimikrobielle Eigenschaften und reguliert eine überschüssige Talgproduktion und Verhornung der Haut. Dadurch werden Entzündungen der Haut vor allem bei Akne gemildert.
Miconazol greift in den Stoffwechsel der Pilze ein, es kommt zu vielen Schäden in der Struktur der Pilze. So wird z.B. die äußere Hülle, die sog. Zellmembran der Pilze in ihrem Aufbau verändert. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, sie wird z.B. für Nährstoffe undurchlässiger - die Zelle hungert. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder sie sterben durch zusätzliche Schädigungen des Zellinneren direkt ab.

Zusammensetzung bezogen auf 1 g Creme

20 mg Miconazol nitrat

17,37 mg Miconazol

50 mg Benzoylperoxid

+ Propylenglycol

+ Cetylalkohol

+ Stearylalkohol

+ Natriumdodecylsulfat

+ Wachs, gebleichtes

+ Polysorbat 20

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Trockene Haut (Xerodermie)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Clotrimazol)!
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.