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WICK MediNait Erkältungssaft

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WICK MediNait Erkältungssaft 90 ml

WICK MediNait Erkältungssaft

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von Procter & Gamble GmbH

Artikelnummer: 02702315
Packungsgröße 90 ml
Grundpreis: 8,17 € / 100 ml
statt 12,48 € UBV²
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✓ Deutschlands Nummer 1 Erkältungssirup
✓ bei Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen
✓ gegen Fieber, Schnupfen und Reizhusten
✓ für einen erholsamen Schlaf
✓ bewährte Wirkstoffkombination

 

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Wick MediNait Erkältungssaft: Das Erkältungsmittel für die Nacht

Eine Erkältung oder ein grippaler Infekt ist nicht nur überaus unangenehm, sondern auch sehr strapaziös für den Körper. Vor allem in der Nacht lassen typische Beschwerden wie Reizhusten, Halsschmerzen und Fieber Sie nicht zur Ruhe kommen, was dazu führt, dass Sie sich am Morgen schlapp und abgeschlagen fühlen. Dabei hat der Körper viel Schlaf dringend nötig, um sich zu regenerieren und den Infekt zu bekämpfen. Genau das gewährleistet Wick MediNait, das bewährte Erkältungsmittel für die Nacht. Mit einer Kombination aus 4 Wirkstoffen bekämpft es die häufigsten Erkältungssymptome effektiv und sorgt so für einen erholsamen Schlaf. Damit Sie trotz Erkältung ausgeruht in den Tag starten können und bald wieder fit sind.


Wick MediNait bei 6 Erkältungsbeschwerden

Bei Wick MediNait handelt es sich um ein Multisymptomprodukt, das speziell entwickelt wurde, um 6 Erkältungsbeschwerden über Nacht zu lindern. Seine Kraft zieht es dabei aus den 4 miteinander kombinierten Wirkstoffen Dextromethorphan, Paracetamol, Ephedrin und Doxylamin. Mit ihren unterschiedlichen Wirkungsweisen bekämpfen sie folgende Erkältungsbeschwerden gezielt:

  • Kopfschmerzen
  • Halsschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Reizhusten
  • Schnupfen
  • Fieber

Da die im Erkältungssaft enthaltenen Wirkstoffe aufgrund der flüssigen Darreichungsform schneller vom Körper aufgenommen werden, als das beispielsweise bei Tabletten und Kapseln der Fall ist, verschafft Ihnen eine Dosis vor dem Schlafengehen die nötige Ruhe, die Sie für einen erholsamen Schlaf benötigen. Gleichzeitig bessern sich die Symptome über Nacht, sodass Sie sich bereits am nächsten Morgen wesentlich wohler fühlen. Damit das tagsüber so bleibt, empfiehlt sich die Kombinationstherapie mit Wick DayMed und Wick VapoRub.


Wick MediNait 90 ml richtig anwenden

Geeignet ist Wick MediNait Erkältungssaft zur Behandlung einer Erkältung beziehungsweise eines grippalen Infekts mit gleichzeitigem Auftreten mehrerer Symptome bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren. Eine Einzeldosis von 30 ml vor dem Schlafengehen reicht dabei aus. Ohne die ausdrückliche Empfehlung eines Arztes sollten Sie Wick Erkältungssirup jedoch nicht länger als 3 Tage am Stück anwenden.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 02702315
Anbieter Procter & Gamble GmbH
Packungsgröße 90 ml
Produktname WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht
Darreichungsform Sirup
alcohol content 18 Vol.-%
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene 30 ml 1-mal täglich vor dem Schlafengehen
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.

Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung ist das Arzneimittel nicht geeignet.

 

- Erkältung und grippaler Infekt mit gleichzeitigem Auftreten von Husten, Schnupfen, Fieber, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Doxylamin: Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefäße (Kapillaren). Außerdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend.

Dextromethorphan: Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung bezogen auf 30 ml Sirup

7,5 mg Doxylamin hydrogensuccinat

5,22 mg Doxylamin

8 mg Ephedrin hemisulfat

6,17 mg (-)-Ephedrin

15 mg Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser

10,99 mg Dextromethorphan

600 mg Paracetamol

8,25 g Saccharose

+ Ethanol 96% (V/V)

+ Glycerol

+ Macrogol 6000

+ Natriumcitrat-2-Wasser

+ Citronensäure monohydrat

+ Natriumbenzoat

80 mg Natrium-Ion

+ Anethol

+ Chinolingelb

+ Brillantblau FCF

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Epilepsie
- Hirnschäden
- Asthma bronchiale
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Atemschwäche bis hin zur Atemlähmung
- Lungenentzündung
- Herzerkrankungen
- Bluthochdruck
- Schilddrüsenerkrankungen
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre)
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Das Arzneimittel enthält Alkohol und stellt somit ein Risiko für Leberkranke, Alkoholiker, Epileptiker, Hirngeschädigte, Schwangere, Stillende und Kinder dar.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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