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THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten

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THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten 20 St

von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care

Artikelnummer: 03046735
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,19 € / 1 St
statt 7,38 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 3,78 € ** UVP¹ 7,38 €
 

 

✓ schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen
✓ schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend
✓ bewährte 3er-Wirkstoffkombination
✓ gut verträglich
✓ für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

 

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Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Thomapyrin Classic 20 – das Mittel gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen kommen oftmals plötzlich und völlig unerwartet – und regelmäßig dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Was dann? Soll man die Schmerzen einfach aussitzen? Nein, denn bereits leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen wirken sich negativ auf das körperliche Wohlbefinden aus, senken die Konzentrationsfähigkeit und schränken uns ein, nicht zuletzt im Alltag und auf Arbeit. Deswegen ist es wichtig, dem Schmerz mit dem richtigen Mittel schnell entgegenzuwirken. Das Kopfschmerzmittel Ihrer Wahl ist dann Thomapyrin Classic, denn es ist zugleich wirksam und gut verträglich und hilft mit der bewährten 3er Wirkstoffkombination dabei, den Kopfschmerz zu besiegen. Topfit den Tag in Angriff nehmen statt sich zu quälen: Mit Thomapyrin klappt das auf jeden Fall.


Effektiv dank bewährter 3er Wirkstoffkombination

Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Schmerzmitteln setzen sich Thomapyrin Schmerztabletten aus drei Wirkstoffen zusammen, die sich optimal ergänzen:

  • Acetylsalicylsäure (ASS): schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend
  • Paracetamol: schmerzstillend und fiebersenkend
  • Coffein: verstärkt die Wirkung von ASS und Paracetamol

Gemeinsam hemmen ASS und Paracetamol die Botenstoffe Prostaglandine, welche wesentlich an der Entstehung von Schmerz beteiligt sind. Diese Blockade ermöglicht es, effektiv gegen den Kopfschmerz vorzugehen, während die Wirkung vom dritten Inhaltsstoff Coffein zusätzlich unterstützt und beschleunigt wird. Dank des Zusammenspiels aus Paracetamol, ASS und Coffein wird bei Thomapyrin Tabletten eine niedrigere Dosierung der einzelnen Wirkstoffe benötigt, was das Schmerzmittel so gut verträglich macht. Zusätzlich haben die Kopfschmerztabletten fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften – ideal bei erkältungsbedingten Kopfschmerzen mit weiteren Begleitsymptomen.


Thomapyrin Classic 20 Stück: Anwendung und Dosierung

Thomapyrin Classic Schmerztabletten sind zur Behandlung von leichten bis mäßigen Kopfschmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren geeignet. Im Akutfall können Sie im Abstand von 4 bis 8 Stunden jeweils 1 bis 2 Schmerztabletten einnehmen, nicht jedoch mehr als 6 Stück pro Tag und nicht länger als 4 Tage in Folge. Nehmen Sie Thomapyrin entweder unzerkaut zusammen mit ausreichend Flüssigkeit zu sich oder lösen Sie die Tabletten in etwas Wasser auf. Bei anhaltenden Beschwerden empfiehlt sich unbedingt der Besuch beim Arzt.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 03046735
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N2
Produktname Thomapyrin CLASSIC Schmerztabletten
Darreichungsform Tabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 1-3 mal täglich im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

250 mg Acetylsalicylsäure

200 mg Paracetamol

50 mg Coffein

16 mg Lactose-1-Wasser

+ Stearinsäure

+ Maisstärke

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Angstzustände
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Neigung zu Gichtanfällen
- Schilddrüsenüberfunktion
- Alkoholmissbrauch
- Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Sodbrennen
- Bauchschmerzen
- Magenschleimhautentzündung
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Delirium (Verwirrtheit)
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Zittern
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
- Nasenbluten
- Zahnfleischbluten
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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