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SILYMARIN STADA forte Hartkapseln

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SILYMARIN STADA forte Hartkapseln 100 St

SILYMARIN STADA forte Hartkapseln

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von STADA Consumer Health Deutschland GmbH

Artikelnummer: 13579384
Packungsgröße: 100 St
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SILYMARIN STADA forte Hartkapseln 100 Stück

Pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen Silymarin STADA forte wird zur unterstützenden Behandlung bei - chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, - Leberzirrhose, - und toxischen Leberschäden  angewendet. Die Hartkapseln enthalten Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt.    Hinweis: Nicht geeignet zur Behandlung von akuten Vergiftungen.  Anwendungsgebiete: - Chronisch entzündliche Lebererkrankungen, unterstützende Behandlung - Leberzirrhose, unterstützende Behandlung - Leberschäden, verursacht durch Lebergifte Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der für die Leber schädlichen Ursachen (z.B. Alkohol). Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, wenn Sie bei sich Anzeichen einer Gelbsucht, wie eine hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung oder eine Gelbverfärbung des Augapfels feststellen. Das Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen.

Wirkstoffe

  • 167 mg Silymarin
  • Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt (60-70:1); Auszugsmittel: Ethanol 96% (V/V) (HPLC); 242,8-285,7 mg

Was ist Silymarin STADA® forte und wofür wird es angewendet?

Silymarin STADA® forte ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen.

Silymarin STADA® forte wird angewendet

  • zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden.
    Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen geeignet.

 

Wie ist Silymarin STADA® forte einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein.

Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis

Erwachsene

1- bis 2-mal täglich 1 Kapsel

(Mariendistelfrüchteextrakt entsprechend 167 bzw. 334 mg Silymarin)

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren

Die Anwendung ist nicht vorgesehen.

Art der Anwendung

Nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung

Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.

Sollten trotz der Einnahme von Silymarin STADA® forte die Beschwerden fortbestehen, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Wenn Sie eine größere Menge von Silymarin STADA® forte eingenommen haben, als Sie sollten

Bei Verdacht auf Überdosierung mit Silymarin STADA® forte verständigen Sie bitte umgehend Ihren Arzt.

Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden.

Beschriebene Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Ein spezielles Gegenmittel ist nicht bekannt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was Silymarin STADA® forte Hartkapseln enthält

Der Wirkstoff ist: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt 1 Hartkapsel enthält 242,8-285,7 mg gereinigten Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten (60-70:1)

entsprechend 167 mg Silymarin, berechnet als Silibinin (HPLC). Auszugsmittel: Ethanol 96% (V/V).

Die sonstigen Bestandteile sind

Cellulosepulver, Dextrin (Kartoffelstärke), Gelatine, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Natriumdodecylsulfat, Hochdisperses Siliciumdioxid, Eisen (II,III)-oxid (E172), Erythrosin (E127), Indigocarmin (E132), Titandioxid (E171).

 

PZN 13579384
Anbieter STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße: 100 St
Packungsnorm N3
Produktname Silymarin STADA forte
Darreichungsform Hartkapseln
Monopräparat ja
Wirksubstanz Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt (60-70:1); Auszugsmittel: Ethanol 96% (V/V)
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erwachsene 1 Kapsel 1-2 mal täglich unabhängig von der Mahlzeit

Das Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen.

 

- Chronisch entzündliche Lebererkrankungen, unterstützende Behandlung
- Leberzirrhose, unterstützende Behandlung
- Leberschäden, verursacht durch Lebergifte

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Mariendistel und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Bis zu 2 m hohe Distel mit großen dunkelgrün-weiß marmorierten Blättern und auffälligen purpurfarbenen Blüten
- Vorkommen: Europa, vor allem sonnige, eher karge Standorte im Mittelmeerraum
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Silymarin, das ein Gemisch aus verschiedenen Wirkstoffen ist (Silibinin, Silychristin, Silydanin)
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus Kraut und Früchten
Insbesondere Mariendistelfrüchte haben ausgeprägte leberschützende Eigenschaften. Ihre Inhaltsstoffe schirmen zum einen die Leber vor zahlreichen Giften, zum Beispiel Alkohol, ab. Gleichzeitig fangen sie auch schädigende Stoffe ab und fördern die Bildung neuer Leberzellen. Ausserdem vermindert die Mariendistel die Bildung von entzündungserregenden Stoffen im Körper.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Kapsel

(HPLC); 242,8-285,7 mg Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt (60-70:1); Auszugsmittel: Ethanol 96% (V/V)

167 mg Silymarin

+ Cellulosepulver

+ Dextrin

+ Gelatine

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Natriumdodecylsulfat

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Eisen(II,III)-oxid

+ Erythrosin

+ Indigocarmin

+ Titandioxid

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Durchfälle
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.