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SIDROGA Magen-Heiltee Filterbeutel 20X2.25 g

SIDROGA Magen-Heiltee Filterbeutel

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von Sidroga Gesellschaft für Gesundheitsprodukte mbH

Artikelnummer: 03126380
Packungsgröße: 20X2.25 g
Grundpreis: 10,40 € / 100 g
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Lieferzeit: 2-3 Werktage
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versandkostenfrei ab 10 €3

 

✓ Bei entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen
✓ Arzneiteequalität
✓ Gluten- und Laktosefrei
✓ Ohne zugesetzte Aromen und zugesetzten Zucker
✓ Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

 

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Süßholzwurzel bei entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen

Seit Jahrhunderten gehört der Tee zur Medizin dazu. Er wird vielfältig eingesetzt und unterstützt unseren Körper dabei Krankheiten zu überwinden. Besonders bei Erkältungen und Magen-Darm-Erkrankungen helfen uns zubereitete Tees aus vielen verschiedenen Sorten von Kräutern. Sidroga Magen-Heiltee nutzt die pflanzliche Kraft der Süßholzwurzel (Lakritz) zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich. Die hochwirksamen Inhaltsstoffe der Süßholzwurzel wirken gegen die Entzündung im Magen-Darm-Trakt und ermöglichen die Regeneration dessen. So stellen Sie schnell und einfach das Gleichgewicht in Magen und Darm wieder her.

 

Der Heiltee mit zweifacher Wirkung

In der Süßholzwurzel finden sich viele verschiedene Wirkstoffe, die ihnen auch bei den unterschiedlichsten Erkrankungen helfen kann. Die in der Süßholzwurzel enthaltenen Saponine fördern zum Beispiel die Auflösung von festsitzendem Schleim in den Bronchien und dessen Abtransport. So kann auch Süßholzwurzeltee gegen Erkältungen äußerst nützlich sein. Die zweite besondere Wirkung entfaltet der Tee im Verdauungstrakt. Zum einen wirkt die enthaltene Glycyrrhizinsäure entzündungshemmend und krampflösend. Zum anderen besitzt der Tee Wirkstoffe, die die Magensäurebildung hemmen. Diese Eigenschaften des Sidroga Magen-Heiltees helfen Ihnen bei jeder Form der Gastritis.

 

Vorteile von Sidroga Magen-Heiltee

  • Hilft bei Magen-Darm-Entzündungen
  • Hochwirksame Inhaltsstoffe
  • Auch anwendbar bei Erkältungskrankheiten der Atemwege
  • Mit Süßholzwurzel

 

Anwendung und Zubereitung von Sidroga Magen-Heiltee

Zum Trinken nach Bereitung eines Teeaufgusses. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, trinken Sie 2- bis 3-mal täglich eine Tasse des Teeaufgusses. Zwei Filterbeutel Sidroga Magen-Heiltee werden mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) übergossen, etwa 10 bis 15 Minuten ziehen gelassen und die Filterbeutel entnommen.

 

Pflichttexte: Sidroga Abführtee mit Sennesblättern: Anwendungsgebiete: pflanzliches, stimulierendes Abführmittel zur kurzfristigen Anwendung (nicht länger als 2 Wochen) bei gelegentlich auftretender Verstopfung (Obstipation). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sidroga GfGmbH, 56119 Bad Ems.

 

PZN 03126380
Anbieter Sidroga Gesellschaft für Gesundheitsprodukte mbH
Packungsgröße: 20X2.25 g
Produktname Sidroga Magen-Heiltee
Darreichungsform Tee
Monopräparat ja
Wirksubstanz Süßholzwurzel
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig nein

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und lassen Sie den Teeaufguß ca. 10-15 Minuten ziehen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-6 Wochen anwenden. Wenn die Beschwerden länger als 2 Wochen anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Wasseransammlungen im Gewebe, Bluthochdruck und zu einer Rotfärbung des Urins kommen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Zur Zubereitung eines Teeaufgusses zum Trinken:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 2 Teebeutel 2-3 mal täglich unabhängig von der Mahlzeit

- Magen-Darm-Entzündungen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Süßholz (Lakritze) und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: mehrjährige Staude mit großen Fiederblättern und kleinen hellblauen bis violetten Blüten, die in Ähren wachsen; kräftig ausgeprägtes Wurzelsystem
- Vorkommen: Mittelmeerraum
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Saponine (Glycyrrhizinsäure), Flavonoide (Liquiritin)
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Presssaft, Extrakte und Tinkturen aus der gesamten Pflanze, vor allem aber aus der Wurzel
Die in der Süßholzwurzel enthaltenen Saponine sind in der Lage, ähnlich wie Seife die Oberflächenspannung von festsitzendem Schleim herunterzusetzen und ihn auf diese Weise zu verflüssigen. Gleichzeitig werden die Flimmerhärchen zu schnelleren Schlagbewegungen angeregt, so dass der flüssige Schleim rasch abtransportiert wird. Glycyrrhizinsäure ist chemisch eng verwandt mit einem körpereigenen Stoff, der entzündungshemmend wirkt und kann deshalb ebenfalls bei Entzündungen eingesetzt werden.

Zusammensetzung bezogen auf 2,25 g Tee = 1 Beutel

2,25 g Süßholzwurzel

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Lebererkrankungen, die durch Gallenstauung entstanden sind
- Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)
- Kaliummangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Bluthochdruck
- Verminderung der Wasser- und Natriumausscheidung
- Kaliummangel
- Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Fußknöcheln

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.