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SAB simplex Suspension zum Einnehmen 30 ml

SAB simplex Suspension zum Einnehmen

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von Pfizer Pharma GmbH

Artikelnummer: 00893334
Packungsgröße: 30 ml
Grundpreis: 24,13 € / 100 ml
statt 8,95 € UBV²
Lieferzeit: 2-3 Werktage
nur 7,24 € ** UBV² 8,95 €
 
versandkostenfrei ab 10 €3

 

✓ bei gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden
✓ lindert z.B. Blähungen und Völlegefühl
✓ zur symptomatischen Behandlung der Beschwerden
✓ auch zur Vorbereitung von Untersuchungen im Bauchbereich
✓ geeignet für Säuglinge, Kinder und Erwachsene

 

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Peinliche Blähungen? Nicht mit sab simplex® Suspension zum Einnehmen

Sind Sie auch häufiger von einem Völlegefühl und ständigen Flatulenzen geplagt? Blähungen entstehen im Dickdarm meist durch die Gase, die während der Verdauung frei werden. Deshalb ist es wichtig, auf seine Ernährung zu achten. Doch auch Stress und andere Umweltbedingungen können zu vermehrten Spannungsgefühlen im Bauch führen. Die entstehenden Unterleibsschmerzen neben den peinlichen Blähungen machen das Ganze sehr unangenehm. sab simplex® Suspension zum Einnehmen löst die Blähungen auf und befreit Sie von unnötigen Schmerzen und peinlichen Situationen. Es kann auch vor wichtigen Untersuchungen wie Endoskopien, Sonographien und Röntgenuntersuchungen eingenommen werden.

 

Simeticon: Gut verträglich und wirksam

Blähungen entstehen meist im Dickdarm. Es entsteht ein Schaum aus vielen Bläschen, in denen die Luft sich ausdehnt. Dadurch werden die Gase im Darm gehalten. Simeticon - der Wirkstoff in sab simplex® Suspension zum Einnehmen - löst diesen Schaum auf, indem es die Oberflächenspannung des Schaumes verändert. Ohne diese Barriere können die Gase aus dem Darm entweichen und die Blähung ist besiegt. Das Besondere an Simeticon ist, dass der Wirkstoff nicht vom Körper aufgenommen wird und so keine ungewöhnlichen Wechselwirkungen auslöst. Er wird normal mit dem Stuhl ausgeschieden. Das macht sab simplex® Suspension zum Einnehmen besonders gut verträglich für den Organismus.

 

sab simplex® Suspension zum Einnehmen auf einen Blick:

  • löst Blähungen auf
  • wirkt vor Ort im Dickdarm
  • wird nicht vom Körper aufgenommen
  • sehr gut verträglich

 

Anwendung und Dosierung von sab simplex® Suspension zum Einnehmen

sab simplex® wird zu oder nach den Mahlzeiten, bei Bedarf auch vor dem Schlafengehen eingenommen. Die Flasche vor Gebrauch gut schütteln. Zum Tropfen Flasche stets senkrecht nach unten halten und leicht mit dem Finger auf den Flaschenboden klopfen. Die Dauer der therapeutischen Anwendung richtet sich nach dem Verlauf der Beschwerden. sab simplex® kann, falls erforderlich, auch über längere Zeit eingenommen werden. Auch geeignet zur Verabreichung bei Röntgenuntersuchungen, Sonographien, Endoskopien und Spülmittelvergiftungen.

 

Säuglinge und Flaschenkinder:

Jedem Fläschchen werden 15 Tropfen (0,6 ml) sab simplex beigegeben. sab simplex® mischt sich problemlos mit anderen Flüssigkeiten, z. B. mit Milch. Bei Säuglingen, die gestillt werden, kann sab simplex® auch jeweils vor dem Stillen mit einem kleinen Löffel verabreicht werden.

 

Kleinkinder:

Von Kleinkindern werden 15 Tropfen (0,6 ml) sab simplex® zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen. Bei Bedarf können auch vor dem Schlafengehen noch 15 Tropfen sab simplex® eingenommen werden.

 

Schulkinder und Erwachsene:

Schulkinder: 20 bis 30 Tropfen (0,8 bis 1,2 ml) Erwachsene: 30 bis 45 Tropfen (1,2 bis 1,8 ml) Diese Dosis soll alle 4 bis 6 Stunden eingenommen werden und kann bei Bedarf erhöht werden.

 

PZN 00893334
Anbieter Pfizer Pharma GmbH
Packungsgröße: 30 ml
Packungsnorm N1
Produktname Sab simplex Suspension zum Einnehmen
Darreichungsform Suspension zum Einnehmen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Simeticon
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein. Sie können das Arzneimittel aber auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Bei Säuglingen können Sie das Arzneimittel direkt ins Fläschchen geben oder vor dem Stillen mit einem Teelöffel verabreichen. Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Übermäßige Gasbildung im Magen-Darm-Bereich und verstärkte Gasbildung nach Operationen:
Neugeborene 10 Tropfen (entspr. 0,4 ml) 4-mal täglich (maximal 1,6 ml pro Tag) zu oder vor der Säuglingsmahlzeit (Stillen bzw. Flasche)
Säuglinge ab 4 Wochen bis 12 Monate 15 Tropfen (entspr. 0,6 ml) 6-mal täglich (maximal 3,6 ml pro Tag) zu oder vor der Säuglingsmahlzeit (Stillen bzw. Flasche)
Kinder von 1-6 Jahren 15 Tropfen (entspr. 0,6 ml) 23-mal täglich (maximal 14 ml pro Tag) zu oder nach der Mahlzeit, evtl. vor dem Schlafengehen
Kinder und Jugendliche von 6-18 Jahren 20-30 Tropfen (entspr. 0,8-1,2 ml) mehrmals täglich zu oder nach der Mahlzeit, evtl. vor dem Schlafengehen
Erwachsene 30-45 Tropfen (entspr. 1,2-1,8 ml) mehrmals täglich zu oder nach der Mahlzeit, evtl. vor dem Schlafengehen
Bei Bedarf kann die Einnahmehäufigkeit (Tagesgesamtdosis) bei Kindern ab 1 Jahr und Erwachsenen erhöht werden.
Zur Vorbereitung bildgebender Untersuchungen: Das Arzneimittel wird von Ihrem Arzt dosiert.
Spülmittelvergiftungen: Da es sich um einen Notfall handelt, erfolgt die Dosierung individuell und durch einen Arzt.

- Übermäßige Gasbildung im Magen-Darm-Bereich, wie z.B. Blähungen
- Verstärkte Gasbildung nach Operationen
- Erleichterung bildgebender Untersuchungen im Bauchbereich
- Vergiftungen mit Spülmitteln

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hilft gegen Blähungen. Diese werden durch aufgestaute Gase im Magen-Darm-Trakt verursacht, die in Form eines feinen Schaums vorliegen. Der Wirkstoff fördert den Abgang der Gase, indem er diesen Schaum zerstört.

Zusammensetzung bezogen auf 1 ml Tropfen = 25 Tropfen

69,19 mg Simeticon

64 mg Dimeticon 350

+ Carbomer 974 P

+ Citronensäure monohydrat

+ Hypromellose

+ Natrium citrat

1 mg Natriumbenzoat

+ Natrium cyclamat

+ Polyethylenglycol-x-stearylether

+ Saccharin natrium

+ Sorbinsäure

+ Himbeer-Aroma, 60373, Haarmann & Reimer

0,18 mg Ethanol

+ Vanille-Aroma 200817

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.