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OTRIVEN SinuSpray 0,1% Nasenspray

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OTRIVEN SinuSpray 0,1% Nasenspray 10 ml

von GlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Artikelnummer: 09922155
Packungsgröße 10 ml
Grundpreis: 49,80 € / 100 ml
statt 6,25 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 4,98 € ** UVP¹ 6,25 €
 

 

✓ lässt die Schleimhäute schnell abschwellen
✓ Menthol und Eukalyptus für ein frisches Gefühl
✓ geeignet für Kinder ab 6 Jahren
✓ zur begleitenden Behandlung einer Sinusitis

 

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Otriven SinuSpray 0,1% – Atmen Sie durch

Eine der unliebsamsten Begleiterscheinungen eines Schnupfens sind die geschwollenen Nasenschleimhäute. Sie erschweren das Atmen und sorgen dafür, dass man sich im Alltag einfach nicht wohl fühlt. Oder umgangssprachlich ausgedrückt: Die Nase ist zu.
Otriven SinuSpray 0,1% sorgt mit seiner Kombination aus Xylometazolinhydrochlorid, Menthol und Eukalyptus nicht nur für abschwellende Nasenschleimhäute, sondern auch für ein frisches Gefühl.

 

Wie wirkt Otriven SinuSpray?

Der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid sorgt bei einer Sinusitis dafür, dass die Nasenschleimhäute schnell wieder abschwellen und Sie dadurch wieder frei durchatmen können. Zudem enthält Otriven SinuSpray 0,1% die Aromen Menthol und Eukalyptus, die einen angenehmen Duft und ein frisches Gefühl mitbringen.

  • Xylometazolinhydrochlorid zum Abschwellen der Schleimhäute
  • Menthol und Eukalyptus für ein frisches Durchatmen
  • Geeignet zu begleitenden Behandlung einer Sinusitis

 

Was gibt es bei Otriven SinuSpray 0,1% zu beachten?

Otriven SinuSpray 0,1% ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Es kann bei Bedarf bis zu 3-mal täglich ein Sprühstoß pro Nasenöffnung abgegeben werden. Achten Sie darauf, das Präparat nicht länger als 7 Tage zu verwenden.
Es empfiehlt sich nicht zur Anwendung bei chronischem Schnupfen (Rhinitis sicca). Achten Sie zudem auf eventuelle Allergien gegen Xylometazolin, Levomenthol, Cineol, Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel oder einen der sonstigen Bestandteile von Otriven SinuSpray 0,1%.

 

PZN 09922155
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 10 ml
Packungsnorm N1
Produktname Otriven SinuSpray 0,1%
Darreichungsform Nasenspray
Monopräparat ja
Wirksubstanz Xylometazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1 Sprühstoß 2-3 mal täglich verteilt über den Tag

- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung bezogen auf 1 ml Spray

1 mg Xylometazolin hydrochlorid

0,87 mg Xylometazolin

+ Sorbitol

+ Natriumchlorid

+ Kochsalz

+ Macrogol glycerolhydroxystearat

+ Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser

+ Dinatriumhydrogenphosphat

+ Dinatrium edetat-2-Wasser

+ Levomenthol

+ Cineol

+ Benzalkonium chlorid

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes. Bei sensibilisierten Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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