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OLYNTH 0,1% für Erwachsene Nasendosierspray

Abbildung ähnlich, sie kann bei mehr als einer Packungsgröße abweichen.

OLYNTH 0,1% für Erwachsene Nasendosierspray 15 ml

von Johnson & Johnson GmbH (OTC)

Artikelnummer: 04300124
Packungsgröße 15 ml
Grundpreis: 33,20 € / 100 ml
statt 5,97 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 4,98 € ** UVP¹ 5,97 €
 

 

✓ abschwellendes Nasenspray
✓ befreit schnell und langanhaltend – bis zu 12 Stunden
✓ erleichtert den Sekretabfluss aus den Nebenhöhlen
✓ Wirkstoff Xylometazolin
✓ für Erwachsene und Schulkinder

 

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Bei Schnupfen und verstopfter Nase: Olynth Nasenspray

Schnupfen ist wohl eines der unangenehmsten Erkältungssymptome, erschwert er doch das Atmen durch die Nase und sorgt meist auch für ein quälendes Druckgefühl im Kopf. Unbehandelt kann sich ein Schnupfen sogar zu einer Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündung entwickeln. Hier kommt Olynth Nasenspray ins Spiel: Mit dem bewährten Wirkstoff Xylometazolin befreit es die verstopfte Nase schnell und langanhaltend und erleichtert zusätzlich den Abfluss von Sekret. Nasenspray Olynth ist somit nicht nur zur Behandlung von Schnupfen geeignet, sondern kann auch zur unterstützenden Therapie bei Nasennebenhöhlenentzündung und Tubenkatarrh eingesetzt werden.

Das sind die Anwendungsgebiete von Olynth Nasenspray für Erwachsene:

  • Schnupfen bei Erkältung
  • Anfallsartiger Fließschnupfen
  • Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Tubenkatarrh, mit Schnupfen

Die Wirkungsweise von Olynth

Bei Olynth handelt es sich um ein abschwellendes Nasenspray mit dem Wirkstoff Xylometazolin. Da dieser gefäßverengende Eigenschaften besitzt, geht die Schwellung der Nasenschleimhäute innerhalb kürzester Zeit nach der Anwendung zurück. Infolgedessen können Sie befreiter durch die Nase atmen, was insbesondere nachts eine große Erleichterung ist. Ebenso wird durch das Schnupfenspray der Sekretabfluss gefördert und das schnupfenbedingte Druckgefühl im Kopf gemindert. Damit ist Olynth das wirkungsvolle Nasenspray bei Schnupfen und die ideale Ergänzung Ihrer Hausapotheke.


Hinweise zu Anwendung und Dosierung

Wie alle Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylometazolin sollte Olynth nicht länger als 7 Tage am Stück angewendet werden, da sonst ein Gewöhnungseffekt eintreten kann. Sie können mit Olynth Nasenspray Kinder ab 6 Jahren sowie Erwachsene behandeln, wobei bei akutem Schnupfen 1- bis 3-mal täglich jeweils ein Sprühstoß in jedes Nasenloch gegeben wird. Es empfiehlt sich, die Nase vor der Anwendung durch kräftiges Schnäuzen zu reinigen.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 04300124
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 15 ml
Packungsnorm N2
Produktname Olynth 0,1%
Darreichungsform Nasendosierspray
Monopräparat ja
Wirksubstanz Xylometazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1 Sprühstoß 1-3 mal täglich verteilt über den Tag

- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung bezogen auf 1 ml Spray

1 mg Xylometazolin hydrochlorid

0,87 mg Xylometazolin

+ Benzalkonium chlorid

+ Dinatrium edetat-2-Wasser

+ Natriumchlorid

+ Kochsalz

+ Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser

+ Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser

+ Sorbitol 70

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Herz-Kreislaufreaktionen, wie:
- Bluthochdruck
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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