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NEURALGIN Tabletten

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NEURALGIN Tabletten

 

NEURALGIN Tabletten 20 St

NEURALGIN Tabletten

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von Dr.R.PFLEGER GmbH

Artikelnummer: 03875041
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✓ Hilft bei Migräne und Spannungskopfschmerzen
✓ Verstärkte Wirkung durch Coffein
✓ Laktosefrei, glutenfrei, vegan
✓ Sicher und gut verträglich
✓ Für Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) geeignet

 

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Migräne und Spannungskopfschmerzen einfach bekämpfen

Spannungskopfschmerzen und Migräne belasten unseren Alltag und können unsere Leistungsfähigkeit mindern. Besonders der halbseitig pulsierende und periodisch immer wiederkehrende Kopfschmerz von Migräne zählt zu der häufigsten neurologischen Erkrankung. Gefolgt von den Migräneattacken gehen oftmals Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit einher. Das einzige was bei solch einer Attacke hilft, sind Schmerztabletten. Schmerztabletten gibt es in den verschiedensten Formen, mit Ibuprofen, Paracetamol, Acetylsalicylsäure (ASS) oder Diclofenac, allerdings mit jeweils unterschiedlichen Nebenwirkungen. Neuralgin® Schmerztabletten nutzen die Wirkstoffe ASS und Paracetamol in Verbindung mit Coffein. Das Coffein verstärkt und beschleunigt die Wirkung der beiden Wirkstoffe und reduziert den Bedarf an ASS und Paracetamol, damit der Körper weniger belastet wird. Neuralgin® Schmerztabletten helfen schnell und effektiv gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne und sind gut verträglich, weshalb es für Kinder ab 12 Jahren geeignet ist.

 

Mit Coffein-Power blasen Sie Ihre Kopfschmerzen weg

In Neuralgin® Schmerztabletten sind 50 mg Coffein enthalten, was einer halben Tasse Kaffee entspricht. Das enthaltene Coffein verstärkt und beschleunigt die Wirkung des enthaltenen Paracetamol und der Acetylsalicylsäure. Dies führt zu einer besseren Verträglichkeit im Vergleich zu den Einzelwirkstoffen. Denn der Bedarf an Acetylsalicylsäure und Paracetamol in der Tablette wird reduziert und der Körper wird mit weniger schmerzstillenden Wirkstoffen belastet. Bei der besonderen Herstellung von Neuralgin® Schmerztabletten wird darauf Wert gelegt, weder Gluten noch Milchzucker zu verwenden, weshalb die Schmerztabletten laktosefrei und vegan sind.

 

Neuralgin® Schmerztabletten auf einen Blick:

  • Mittel der 1. Wahl bei Migräne und Spannungskopfschmerzen
  • Schneller und stärker schmerzfrei durch Coffein
  • Sicher und gut verträglich
  • Für Kinder ab 12 Jahren (ab 43 kg) geeignet
  • Laktosefrei, glutenfrei, vegan

 

Anwendungsempfehlung von Neuralgin® Schmerztabletten

Bei leichten Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen können Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) 1 Neuralgin® Schmerztablette einnehmen. Bei akuten starken Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen sowie bei Migräne empfiehlt sich eine Einzeldosis von 2 Tabletten. Lösen Sie hierzu die Tabletten in etwas Flüssigkeit auf oder nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise in einem Glas Wasser) ein. Je nach Bedarf können die Tabletten in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Dabei darf die Tageshöchstdosis von 6 Tabletten nicht überschritten werden. 

 

Anwendung auf einen Blick:

 

Bei akuten leichten Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen

Bei akuten starken Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen

Bei Migräne mit und ohne Aura

Tageshöchstdosis
Einzeldosis 1 Tablette Einzeldosis 2 Tabletten

6 Tabletten

 

 

Nehmen Sie Neuralgin® Schmerztabletten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage ein. Wenn Sie zusätzlich Arzneimittel einnehmen, schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie vor Anwendung von Neuralgin® Schmerztabletten Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker halten. Im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen Neuralgin® Schmerztabletten nicht eingenommen werden.

 

Pflichttext: Neuralgin® Schmerztabletten 250 mg / 200 mg / 50 mg Wirkstoff: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein Anwendung: Ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Schmerzmittel sollten längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. (NG/26112012/LW)

 

PZN 03875041
Anbieter Dr.R.PFLEGER GmbH
Packungsgröße 20 St
Produktname Neuralgin Schmerztabletten 250mg/200mg/50mg
Darreichungsform Tabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 1-3 mal täglich im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

250 mg Acetylsalicylsäure

200 mg Paracetamol

50 mg Coffein

+ Aluminiumoxid

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Maisstärke

+ Maisstärke, vorverkleistert

+ Rizinusöl, hydriertes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Angstzustände
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Neigung zu Gichtanfällen
- Schilddrüsenüberfunktion
- Alkoholmissbrauch
- Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Sodbrennen
- Bauchschmerzen
- Magenschleimhautentzündung
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Delirium (Verwirrtheit)
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Zittern
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
- Nasenbluten
- Zahnfleischbluten
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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