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NASENTROPFEN AL 0,1% 10 ml

NASENTROPFEN AL 0,1%

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von ALIUD Pharma GmbH

Artikelnummer: 03929280
Packungsgröße 10 ml
Grundpreis: 9,80 € / 100 ml
statt 2,03 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 0,98 € ** UVP¹ 2,03 €
 

 

✓ abschwellende Nasentropfen
✓ bei Erkältungs-, Fließ- und Allergieschnupfen
✓ fördert den Sekretabfluss bei Nasennebenhöhlenentzündung
✓ für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

 

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Bei Schnupfen – Nasentropfen AL!

Der Einsatz von Nasentropfen oder Nasenspray ist bei einem Schnupfen obligatorisch. Schließlich gilt es, die Nase zu befreien, um wieder unbeschwert atmen zu können. Vor allem nachts nämlich kann eine zugeschwollene Nase Sie oder Ihr Kind um den dringend benötigten Schlaf bringen. In diesem Fall kommen AL Nasentropfen zum Einsatz. Sie lassen die Nasenschleimhäute abschwellen und begünstigen außerdem den Sekretabfluss bei einer Nasennebenhöhlenentzündung oder einem Tubenkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Daraus ergeben sich für Aliud Nasentropfen die folgenden Anwendungsgebiete:

  • Erkältungsbedingter Schnupfen
  • Anfallsartiger Fließschnupfen
  • Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Tubenkatarrh mit Schnupfen

Da sich mit den Nasentropfen Kinder ab 6 Jahren sowie Erwachsene behandeln lassen, ist es ein praktisches Schnupfenmittel für die ganze Familie.


Nasentropfen AL 0 1 mit zuverlässiger Wirkungsweise

Wie auch AL Nasenspray enthalten die Nasentropfen den hochwirksamen Inhaltsstoff Xylometazolin. Innerhalb weniger Minuten nach der Anwendung entfaltet dieser seine gefäßverengende Wirkung und lässt auf diese Weise die Nasenschleimhäute abschwellen. Aufgrund der Darreichungsform als Tropfen hat das Schnupfenspray außerdem einen weiteren entscheidenden Vorteil: Der Wirkstoff gelangt tief in die Nasennebenhöhlen und den Verbindungsgang zwischen Rachenraum und Mittelohr (Eustachische Röhre), was sich als vorteilhaft bei der Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündungen und Entzündungen im Bereich des Mittelohrs erweist. Hier begünstigen die Nasentropfen den Abfluss des Sekrets und unterstützen so den Heilungsprozess.


Wie sind AL Nasentropfen 0 1 anzuwenden?

Nasentropfen AL eignen sich zur Behandlung von Schnupfen bei Erwachsenen und Schulkindern und können im Bedarfsfall 1- bis 3-mal täglich angewendet werden. Reinigen Sie vor der Anwendung die Nase durch kräftiges Ausschnauben und träufeln anschließend je 1 Tropfen in jede Nasenöffnung. Damit der Wirkstoff tief eindringen kann, sollten Sie dabei den Kopf in den Nacken legen und einige Augenblicke in dieser Position verharren. Für Nasentropfen AL gilt eine maximale Behandlungsdauer von 7 Tagen, die ohne ärztliche Indikation keinesfalls überschritten werden sollte.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 03929280
Anbieter ALIUD Pharma GmbH
Packungsgröße 10 ml
Packungsnorm N1
Produktname Nasentropfen AL 0,1%
Darreichungsform Lösung
Monopräparat ja
Wirksubstanz Xylometazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1 Tropfen 1-3 mal täglich verteilt über den Tag

- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung bezogen auf 1 ml Tropfen

1 mg Xylometazolin hydrochlorid

0,87 mg Xylometazolin

+ Benzalkonium chlorid

+ Citronensäure monohydrat

+ Glycerol

+ Natriumcitrat-2-Wasser

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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