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NAPROXEN-ratiopharm Schmerztabl. Filmtabletten

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NAPROXEN-ratiopharm Schmerztabl. Filmtabletten

 

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NAPROXEN-ratiopharm Schmerztabl. Filmtabletten 10 St

NAPROXEN-ratiopharm Schmerztabl. Filmtabletten

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von ratiopharm GmbH

Artikelnummer: 02220326
Packungsgröße 10 St
Grundpreis: 0,23 € / 1 St
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Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 2,29 € ** UVP¹ 4,97 €
 

 

✓ gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen
✓ insbesondere bei Regelbeschwerden
✓ langanhaltende Wirkung
✓ fiebersenkend
✓ für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

 

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Naproxen ratiopharm bei leichten bis mäßig starken Schmerzen

Bei Naproxen handelt es sich um ein Schmerzmittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen Analgetika. Eingesetzt wird es vor allem zur Schmerzlinderung: Leichten bis mäßig starken Schmerzen lässt sich mithilfe von Naproxen ratiopharm zuverlässig und langanhaltend entgegenwirken, sodass Sie sich im Alltag nicht einschränken lassen müssen. Neben Beschwerden wie Kopf-, Gelenk- und Zahnschmerzen hat sich für das rezeptfreie Schmerzmittel insbesondere ein Anwendungsgebiet herauskristallisiert. Aufgrund der langanhaltenden Wirkung eignet sich Naproxen etwa gut zur symptomatischen Behandlung von Regelschmerzen, die von Frau zu Frau mehr oder weniger heftig ausfallen. Darüber hinaus besitzt das Schmerzmittel Naproxen ebenso wie Ibuprofen und Paracetamol fiebersenkende und leicht entzündungshemmende Eigenschaften.


So bekämpft Naproxen Schmerzen und Fieber

In Bezug auf die Wirkweise ähnelt Naproxen anderen klassischen Schmerzmitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika. Es hemmt die Freisetzung der Botenstoffe Prostaglandine, die Schmerzsignale an das Gehirn weiterleiten und auch für die Entstehung von Fieber und Entzündungen verantwortlich sind. Naproxen Tabletten können den Schmerz somit wirksam unterdrücken und Ihnen vor allem in akuten Fällen Erleichterung verschaffen. Wenn Sie auch bei Regelschmerzen Tabletten einnehmen müssen, um die Beschwerden zu lindern, stellt Naproxen ratiopharm eine wirkungsvolle Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln dar.


Hinweise zu Anwendung und Dosierung

Naproxen ratiopharm gegen Regelschmerzen, Zahn- und Kopfschmerzen sowie leichtes Fieber sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet. Bitte beachten Sie jedoch unbedingt die maximale Tagesdosis von 3 Tabletten und wenden Sie das Medikament nicht länger als 4 Tage am Stück an. Im Akutfall können Sie 1- bis 3-mal täglich und im Abstand von 8 bis 12 Stunden jeweils eine Tablette zusammen mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörung sollten im Vorfeld unbedingt mit Ihrem Arzt sprechen, um die Gesamtdosis eventuell zu reduzieren. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Naproxen Schmerztabletten während oder nach der Mahlzeit einzunehmen.


Alles Wissenswerte zu Naproxen ratiopharm im Überblick:

  • Gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen
  • z.B. Regelschmerzen, Kopf- und Zahnschmerzen
  • Fiebersenkend
  • Langanhaltende Wirkung
  • Bis zu 3-mal täglich
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 02220326
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N1
Produktname Naproxen-ratiopharm Schmerztabletten
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naproxen natrium
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Blutdruckabfall sowie zu Atemstörung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erstdosis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene können als erste Dosis 1-2 Tabletten einnehmen.
Folgedosis:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 8-12 Stunden, vor der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 3 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen
- Fieber
- Chronische Gelenkentzündungen, wie:
- Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule)

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung von bestimmten Botenstoffen im Körper, so genannten Prostaglandinen. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

220 mg Naproxen natrium

200,83 mg Naproxen

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Talkum

+ Povidon K25

+ Hypromellose

+ Magnesium stearat

+ Macrogol 4000

+ Titandioxid

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutbildungsstörungen
- Aktive Blutungen, wie:
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt
- Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden, auch in der Vorgeschichte
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Colitis ulcerosa
- Morbus Crohn
- Blutgerinnungsstörung
- Herzerkrankungen, wie:
- Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes (eine so genannte Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Abwehrsystem Zellen z.B. in der Lunge oder in der Haut angreift)
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bluterbrechen
- Sodbrennen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Völlegefühl
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Verminderung der Harnausscheidung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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