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MIRFULAN Wund- und Heilsalbe

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MIRFULAN Wund- und Heilsalbe MIRFULAN Wund- und Heilsalbe

 

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MIRFULAN Wund- und Heilsalbe 50 g

MIRFULAN Wund- und Heilsalbe

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von Recordati Pharma GmbH

Artikelnummer: 04613194
Packungsgröße 50 g
Grundpreis: 9,02 € / 100 g
statt 9,50 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 4,51 € ** UVP¹ 9,50 €
 

 

✓ Wund- und Heilsalbe mit Zinkoxid, Hamamelis und Lebertran
✓ bei Hautentzündungen mit Juckreiz, Rötung und Schmerzen
✓ auch bei oberflächlichen Verletzungen und Wunden
✓ wirkt abdeckend und fördert den Heilungsprozess wunder Haut
✓ bewährt bei Windeldermatitis

 

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Mirfulan Salbe 50 g – bewährt bei wunder und gereizter Haut

Wunde Haut mit Rötungen und Juckreiz kann in jedem Alter und durch verschiedene Einflüsse auftreten, sei es infolge von Umwelteinflüssen wie trockene Heizungsluft und UV-Strahlung, durch mechanische Beanspruchung wie Reibung oder durch oberflächliche Verletzungen und Verbrennungen. Eine entsprechende Wundversorgung ist dann das A und O und genau dabei unterstützt Sie die bewährte Mirfulan Wund- und Heilsalbe. Die Zinksalbe besitzt einen abdeckenden und sekretbindenden Effekt und wirkt darüber hinaus antibakteriell, was dem Eindringen von Keimen vorbeugen kann. Mirfulan hilft außerdem dabei, Juckreiz und Rötung zu lindern und den Heilungsprozess der geschädigten Haut zu fördern. Kleinere Schnitt- und Schürfwunden sowie Hautentzündungen wie etwa die Windeldermatitis bei Babys können so besser und schneller abheilen. Um rasch und effektiv auf kleinere Hautschädigungen reagieren zu können, empfiehlt es sich daher, die Wund- und Heilsalbe als festen Bestandteil in die Haus- und Reiseapotheke aufzunehmen, gerade auch weil Mirfulan für die Anwendung auf empfindlicher Kinderhaut geeignet ist.


Mirfulan unterstützt die Wundheilung – bei Groß und Klein

Die gut verträgliche Mirfulan Wundsalbe enthält neben Zinkoxid unter anderem die natürlichen Wirkstoffe Hamamelis und Lebertran. Die Inhaltsstoffe ergänzen sich in ihrer Wirkung optimal und haben die folgenden Effekte:

  • Zinkoxid: wirkt antibakteriell, abdeckend und sekretbindend
  • Hamamelis: wirkt zusammenziehend
  • Lebertran mit Vitamin A und D: fördert die Wundheilung, weicht Verkrustungen auf und wirkt juckreizlindernd

Aus diesen Eigenschaften der Inhaltsstoffe ergibt sich die umfassende Wirkung von Mirfulan Salbe bei oberflächlichen Hautverletzungen und -entzündungen: Das Präparat erschwert Keimen das Eindringen, regt die Neubildung von Hautzellen an, unterstützt so effektiv den Heilungsprozess und fördert das Abklingen der Entzündung. Diese Eigenschaften spielen vor allem auch bei der Behandlung von Windeldermatitis eine wichtige Rolle, denn das rechtzeitige Eincremen der wunden Hautstellen im Windelbereich kann nicht nur die Hautregeneration vorantreiben, sondern auch verhindern, dass sich Bakterien und Pilze im feucht-warmen Milieu unter der Windel ansiedeln und die Windeldermatitis mit schmerzhaften Rötungen und Bläschen sich ausweiten kann. Damit ist Mirfulan Wund und Heilsalbe 50 g Ihr Spezialist für wunde Kinderhaut.


Was müssen Sie sonst noch wissen?

Mirfulan 50 g wird zur abdeckend-protektiven und sekretbindenden Behandlung von nichtinfizierten Hautschäden mit Juckreiz, Rötung und Schmerzen wie zum Beispiel Windeldermatitis eingesetzt. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, können Sie die Wundsalbe je nach Bedarf mehrmals täglich etwa ½ bis 1 Millimeter dick auf die betroffenen Hautstellen auftragen.


Mirfulan Wund- und Heilsalbe im Überblick:

  • Wund- und Heilsalbe mit Zinkoxid
  • Enthält außerdem Hamamelis, Harnstoff und Lebertran
  • Bei Hautentzündungen mit Juckreiz, Rötung und Schmerzen
  • Bei oberflächlichen, nichtinfizierten Wunden und Verletzungen
  • Zinkoxid wirkt antibakteriell, sekretbindend und abdeckend
  • Schützt die Haut und unterstützt den Heilungsprozess
  • Bewährt bei der Behandlung von Windeldermatitis

Pflichttext:
Mirfulan®,
10 g/100 g, Salbe
Wirkstoff: 10 g Zinkoxid. Anwendungsgebiete: Abdeckende-protektive und sekretbindende Behandlung von nichtinfizierten akuten und subakuten Hautschäden, die mit Rötung, Juckreiz und Schmerzen einhergehen (z.B. Windeldermatitis). Zinkoxid wirkt hierbei abdeckend-protektiv und sekretbindend. Warnhinweise: enthält Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol, Cetylstearylalkohol und Wollwachs.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Apothekenpflichtig. Stand: Mirfulan: Dezember 2015, Mirfulan Spray N: März 2015.
Recordati Pharma GmbH, 89075 Ulm.

 

PZN 04613194
Anbieter Recordati Pharma GmbH
Packungsgröße 50 g
Packungsnorm N2
Produktname Mirfulan
Darreichungsform Salbe
Monopräparat ja
Wirksubstanz Zinkoxid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach leicht ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Alle Altersgruppen eine ausreichende Menge ein- bis mehrmals täglich verteilt über den Tag

- Hautentzündungen mit Juckreiz, Rötung und Schmerzen, wie bei:
   + Windeldermatitis (Hautentzündung unter einer Windel)

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Zinkoxid: Zinkoxid wirkt auf der Haut gegen Krankheitserreger und Entzündungen und fördert die Wundheilung. Außerdem wird die Feuchtigkeit auf der Haut gebunden (z.B. bei nässenden, feuchten Hautarealen in den Körperfalten), wodurch ein weiteres Aufweichen und dadurch mögliches Eindringen von Erregern vermindert wird.
Harnstoff: Durch Harnstoff wird die Haut verstärkt mit Feuchtigkeit versorgt und kann diese länger speichern. In Folge weicht die obere Hornschicht auf und die Haut wird geschmeidiger und weicher. Der Zusatz von Harnstoff ermöglicht außerdem anderen Wirkstoffen das Vordringen von der Hautoberfläche in die tiefergelegenen Schichten und verstärkt somit deren Wirkung.

Zusammensetzung bezogen auf 1 g Salbe

100 mg Zinkoxid

+ Harnstoff

+ Lebertran

+ Hamamelisrinden-Destillat

+ Vaselin, weißes

+ Wollwachsalkoholsalbe

+ Wollwachs

+ Cetylstearylalkohol

+ Paraffin, dünnflüssiges

+ Glycerolmonostearat 40-50%

+ 2,6-Di-tert-butyl-4-methylphenol-L-(+)-6-O-Palmitoylascorbinsäure-Citronensäure-1-Wasser-Glycerolmonostearat-Propylenglycol (10:5:2,5:5:27,5) (G/G)

+ Butylhydroxytoluol

+ Butylhydroxyanisol

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Infektionen der Haut

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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