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IBU-RATIOPHARM Lysinat Schmerztabl.500 mg

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IBU-RATIOPHARM Lysinat Schmerztabl.500 mg

 

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IBU-RATIOPHARM Lysinat Schmerztabl.500 mg 20 St

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von ratiopharm GmbH

Artikelnummer: 01224115
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,20 € / 1 St
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✓ bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ speziell bei Kopfschmerzen und Migräne
✓ entzündungshemmend und fiebersenkend
✓ schnell wirkend dank Lysinsalz
✓ für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

 

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Ibu ratiopharm Lysinat: Schnell und gezielt gegen den Schmerz

Pochende Zahnschmerzen, allmonatliche Regelbeschwerden oder gar Migräne: Es gibt zahlreiche Schmerzarten, die zumeist plötzlich kommen und uns im Alltag nicht selten massiv einschränken. Gerade bei akuten Kopfschmerzen im Rahmen eines Migräneanfalls ist es dann wichtig, schnell zu handeln und die Attacke auszubremsen, noch bevor sie sich richtig entwickeln kann. Speziell zu diesem Zweck wurde Ibu Lysinat von ratiopharm entwickelt. Die Schmerztabletten enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen. Was sie dabei jedoch so schnell wirksam und effizient macht, ist die Kombination mit der körperverwandten Aminosäure Lysin. In Form von Lysinsalz ist das Ibuprofen besser löslich und kann seine schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung bereits nach 15 Minuten entfalten. Gerade im Anfangsstudium einer Migräneattacke ist Ibu ratiopharm mit Lysin daher das Schmerzmittel Ihrer Wahl – schnell, gezielt, zuverlässig.


Darum Ibu 500 Lysinat bei Migräne und starken Kopfschmerzen!

Bei Ibuprofen handelt es sich um eines der meist eingesetzten Schmerzmittel weltweit. Als nicht-steroidales Antirheumatikum hemmt es das Enzym Cyclooxygenase, welches für die Herstellung der Botenstoffe Prostaglandine benötigt wird. Bei Gewebeschädigungen, etwa infolge von Verletzungen oder Entzündungen, reagieren die Prostaglandine, indem sie das Schmerzempfinden steigern, Schmerzimpulse an das Gehirn weiterleiten und die Körpertemperatur in die Höhe treiben. Durch die Cyclooxygenase-Blockade werden nun weniger Prostaglandine produziert, was Schmerz, Fieber und Entzündung entgegenwirkt. Ibuprofen ratiopharm ist damit ein effektiv wirkendes Schmerzmittel, das unter anderem bei den folgenden Beschwerden Anwendung finden kann:

  • Kopfschmerzen
  • Migränekopfschmerz bei Migräneanfällen mit und ohne Aura
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen
  • Fieber
  • Bestimmte Erkältungsbeschwerden (Kopf- und Gliederschmerzen)

Ibu Lysin ratiopharm hat zusätzlich den Vorteil, dass das Lysin den Wirkeintritt beschleunigt. Lysinsalz kann besser vom Körper aufgenommen werden, sodass das Schmerzmittel schneller in die Blutbahn gelangt und gezielt gegen den Schmerz wirken kann. Nicht nur plötzlich auftretende Migränekopfschmerzen, sondern auch krampfartige Regelschmerzen oder Schmerzen nach einer Verletzung lassen sich auf diese Weise zuverlässig und vor allem zeitnah mit Ibuprofen Lysin behandeln. Lassen Sie sich nicht länger als unbedingt nötig von Schmerzen beeinträchtigen.


Ibuprofen mit Lysin – was ist bei der Einnahme zu beachten?

Die ratiopharm Schmerztabletten mit Ibuprofen und Lysin werden zur symptomatischen Behandlung leichter bis mittelstarker Schmerzen sowie zur Fiebersenkung eingesetzt. Sie sind zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren geeignet und können im Abstand von 6 Stunden jeweils mit ausreichend Flüssigkeit und bestenfalls zu oder nach der Mahlzeit eingenommen werden. Bitte beachten Sie dabei die maximale Tagesdosis von 4 Tabletten bei Erwachsenen und 2 bis 3 Tabletten bei Jugendlichen. Nehmen Sie die Tabletten nicht länger als 4 Tage am Stück ein und suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt auf.

Dosierung:

  • Jugendliche von 12 – 14 Jahren: 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette
  • Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich je 1 Tablette

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 01224115
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 20 St
Produktname IBU-ratiopharm Lysinat Schmerztabletten 500mg
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen DL-lysin
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche von 12-14 Jahren
(über 40 kg Körpergewicht)
1 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen
- Fieber
- Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

500 mg Ibuprofen DL-lysin

292,62 mg Ibuprofen

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Hypromellose

+ Croscarmellose natrium

+ Glycerol 85%

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Macrogol 6000

+ Talkum

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Lupus erythematodes
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden
- Windpocken

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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