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IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten

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IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten 50 St

IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten

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von 1 A Pharma GmbH

Artikelnummer: 03045316
Packungsgröße 50 St
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✓ gegen leichte bis mäßige Schmerzen
✓ wirkt entzündungshemmend und fiebersenkend
✓ z.B. bei Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen
✓ geeignet für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

 

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Ibu 400 akut 1A Pharma: Das bewährte Mittel gegen Schmerzen

Ibuprofen 400 ist der Allrounder unter den Schmerzmitteln und wird aufgrund seiner Wirksamkeit und der guten Verträglichkeit in den verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt. Wenn akute Schmerzen wie beispielsweise Kopf- oder Zahnschmerzen Sie im Alltag einschränken, sind Ibuprofen Tabletten das Mittel Ihrer Wahl. Dank der entzündungshemmenden Eigenschaften dient Ibuprofen darüber hinaus zur Behandlung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, beispielsweise Gicht und Arthrose, und kann leichtes Fieber senken. Da Sie nie wissen, wann akute Schmerzen auftreten, ist es sinnvoll, Ibuprofen 400 akut als festen Bestandteil in die Hausapotheke aufzunehmen und das Schmerzmittel auch unterwegs stets griffbereit zu haben.


Ibu 400 akut – Befreien Sie sich von Schmerzen!

Schmerzen sind ein Warnsignal des Körpers und können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Eines jedoch ist sicher: Sie beeinträchtigen je nach Intensität das körperliche Wohlbefinden und setzen Sie im Alltag oftmals außer Gefecht. Doch das muss nicht sein! Mit Ibu 400 gehen Sie gezielt gegen akute Schmerzen vor und können den Tag wieder genießen. Ibuprofen ist eines der am häufigsten verwendeten Schmerzmittel weltweit und hemmt die körpereigenen Botenstoffe Prostaglandine, die für die Entstehung von Schmerz, Entzündungen und Fieber verantwortlich sind. Es ist damit ebenso wirksam wie effektiv und hat sich auch bei der Behandlung von Fieber und leichten Entzündungen bewährt.

Das Schmerzmittel Ibuprofen zeichnet sich durch ein besonders breit gefächertes Anwendungsgebiet aus:

  • Leichte bis mäßig starke Schmerzen (z.B. Kopf, Zahn- und Regelschmerzen)
  • Akute und chronische Gelenkentzündungen
  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen
  • Schmerzhafte Schwellungen oder Entzündungen, z.B. nach Unfallverletzungen oder Operationen
  • Fieber

Anwendung und Dosierung

Geeignet sind Ibuprofen Tabletten zur Behandlung von akuten Schmerzen bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Nehmen Sie die Tabletten stets zusammen mit reichlich Wasser und bei empfindlichem Magen während der Mahlzeit ein. Bei Erwachsenen beträgt die Tageshöchstdosis 3 Tabletten und die maximale Anwendungsdauer liegt bei 4 Tagen. Bitte beachten Sie, dass die Tabletten im Abstand von etwa 6 Stunden verabreicht werden sollten. Bei dauerhaften Schmerzen empfiehlt sich unbedingt ein Besuch beim Arzt.

Dosierungsempfehlung für Ibuprofen 400 mg:

  • Kinder zwischen 6 und 9 Jahren: 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette
  • Kinder zwischen 10 und 12 Jahren: 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette
  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich ½ - 1 Tablette

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 03045316
Anbieter 1 A Pharma GmbH
Packungsgröße 50 St
Packungsnorm N3
Produktname Ibu 400 akut-1A Pharma
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 10-12 Jahren
(mit 30-39 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(über 40 kg Körpergewicht)
1/2-1 Tablette 1-4 mal täglich
(max. 3 Tabletten pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen
- Fieber

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

400 mg Ibuprofen

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Croscarmellose natrium

+ Hypromellose

+ Macrogol 400

+ Magnesium stearat

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Talkum

+ Titandioxid

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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