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DOLORMIN extra Filmtabletten

Abbildung ähnlich, sie kann bei mehr als einer Packungsgröße abweichen.

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DOLORMIN extra Filmtabletten 20 St

von Johnson & Johnson GmbH (OTC)

Artikelnummer: 00091089
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,60 € / 1 St
Lieferzeit: Ausverkauft
nur 11,98 € **

 

✓ die Nummer 1 bei Kopfschmerzen
✓ auch bei Zahn- und Regelschmerzen
✓ schmerzstillend und entzündungshemmend
✓ Wirkeintritt bereits nach 15 Minuten
✓ für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

 

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Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Dolormin extra – die Nummer 1 gegen Schmerzen

Ob als Begleitsymptom einer Erkältung oder als Reaktion auf eine Entzündung: Akute Schmerzen sind immer unangenehm und können Sie im Alltag sogar massiv einschränken. Kopfschmerzen etwa wirken sich in der Regel negativ auf das körperliche Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit aus – schnelle Hilfe ist also in jedem Fall wichtig. Genau das ist die Spezialität von Dolormin extra! Es kombiniert das bewährt wirksame Schmerzmittel Ibuprofen mit der essenziellen Aminosäure Lysin und lindert Schmerzen somit deutlich schneller und langanhaltender als herkömmliche Schmerztabletten. Ganz klassisch wird Dolormin Ibuprofen unter anderem zur Linderung folgender Beschwerden eingesetzt:

  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen
  • Fieber

Dabei zeichnen sich Dolormin extra Filmtabletten selbstverständlich durch eine gute Verträglichkeit aus und sind gleichermaßen für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet. Gerade für Familien das Kopfschmerzmittel schlechthin!


Die schnelle Hilfe bei Schmerzen und Fieber

Als wirksames Schmerzmittel hat sich Ibuprofen bewährt, denn es hemmt im Körper das Enzym Cyclooxygenase, das für die Produktion der Botenstoffe Prostaglandine verantwortlich ist. Die Prostaglandine leiten als Reaktion auf Entzündungen Schmerzimpulse an das Gehirn weiter und lassen auch die Körpertemperatur steigen. Das in Dolormin Tabletten enthaltene Ibuprofen hilft somit wirksam gegen Schmerzen und Fieber und wird dabei von der essenziellen Aminosäure Lysin unterstützt. Diese sorgt dafür, dass das Ibuprofen besser löslich ist und nach der oralen Einnahme schneller vom Körper aufgenommen werden kann. Die Wirkung setzt so bereits nach 15 Minuten ein und hält bis zu 8 Stunden an, was den Vorteil hat, dass Sie Dolormin niedriger dosieren können als andere Schmerztabletten. Es ist daher besonders schonend für den Organismus und überaus gut verträglich.


Alle Vorteile von Dolormin 20 Stück im Überblick:

  • Gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen
  • Wirkstoffkombination Ibuprofen + Lysin
  • Wirkeintritt bereits nach 15 Minuten
  • Langanhaltende Wirkung von bis zu 8 Stunden
  • Entzündungshemmend und fiebersenkend
  • Schonend und gut verträglich
  • Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Dolormin extra 20 Stück: Das ist bei der Einnahme zur beachten

Behandeln Sie mit Dolormin Kopfschmerzen, andere Schmerzarten sowie Fieber und Entzündungen bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Im Akutfall können Sie mehrmals am Tag, in einem Abstand von circa 4 bis 6 Stunden und zusammen mit ausreichend Flüssigkeit jeweils ½ bis 1 Tablette einnehmen. Beachten Sie dabei unbedingt die Tageshöchstdosis und wenden Sie Dolormin Schmerztabletten nicht über einen Zeitraum von 4 Tagen hinaus an.

Dosierung:

  • Kinder von 6 – 9 Jahren: 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette
  • Kinder von 10-12 Jahren: 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette
  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1- bis 3-mal täglich je ½ - 1 Tablette

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 00091089
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 20 St
Produktname Dolormin extra
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen DL-lysin
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 10-12 Jahren
(mit 30-43 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1/2-1 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen
- Fieber

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

683,47 mg Ibuprofen DL-lysin

400 mg Ibuprofen

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Povidon K30

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Titandioxid

+ Hyprolose

+ Hypromellose

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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