ASS AL Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten bei erhöhtem Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko 100 St

ASS AL Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten bei erhöhtem Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko
Abb. ähnlich
100 St  | Tabletten magensaftresistent
Artikelnummer: 00149989  | ALIUD Pharma GmbH
Grundpreis: 0,05 € / 1 St
Netto-Menge: 100 St

✓ Mit 100 mg Acetylsalicylsäure
✓ Hemmt das Zusammenhaften der Blutplättchen
✓ Zur Vorbeugung thrombotischer Gefäßverschlüsse
✓ Im Rahmen der Behandlung bestimmter Herz-Kreislauf-Erkrankungen
✓ Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarkts entsprechend ärztlicher Verordnung
✓ Zur Vorbeugung bestimmter Durchblutungsstörungen des Gehirns
✓ Für die längerfristige Anwendung vorgesehen
✓ Magensaftresistente Darreichungsform
✓ Praktische Tabletten zur regelmäßigen Einnahme
✓ Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure zur Thrombozytenaggregationshemmung

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Beschreibung

Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

ASS AL Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten bei erhöhtem Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko

ASS AL PROTECT sind magensaftresistente Tabletten mit 100 mg Acetylsalicylsäure (ASS). Das Arzneimittel ist mit einem speziellen Überzug versehen, um die empfindliche Magenschleimhaut zu schützen. Dadurch kann die Tablette ungehindert den Magen passieren. Der Wirkstoff wird erst im Darm freigesetzt und vom Blut aufgenommen.

Acetylsalicylsäure in geringer Dosierung gehört zur Gruppe der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH). Der Wirkstoff hemmt im Blut die Verklumpung der Blutplättchen und damit die Entstehung von Blutgerinnseln. Er blockiert die Bildung von speziellen Botenstoffen (Prostaglandine), die die Blutgerinnung fördern.

Zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes ist in der Regel eine längerfristige Einnahme notwendig. Ein Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS AL PROTECT sollte daher täglich eingenommen wird, damit eine kontinuierliche Wirkung gewährleistet ist.

ASS AL Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten

ASS AL Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten enthalten 100 mg Acetylsalicylsäure und werden zur Hemmung der Thrombozytenaggregation eingesetzt. Der Wirkstoff vermindert das Zusammenhaften der Blutplättchen und kann dadurch der Entstehung von Blutgerinnseln entgegenwirken. Das Arzneimittel wird insbesondere bei Patienten mit bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen beziehungsweise nach entsprechenden Gefäßereignissen zur Vorbeugung weiterer thrombotischer Ereignisse eingesetzt. Die Anwendung erfolgt langfristig und nach ärztlicher Anweisung.

Vorteile von ASS AL Protect 100 mg

✓ Mit 100 mg Acetylsalicylsäure
✓ Hemmt das Zusammenhaften der Blutplättchen
✓ Zur Vorbeugung thrombotischer Gefäßverschlüsse
✓ Im Rahmen der Behandlung bestimmter Herz-Kreislauf-Erkrankungen
✓ Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarkts entsprechend ärztlicher Verordnung
✓ Zur Vorbeugung bestimmter Durchblutungsstörungen des Gehirns
✓ Für die längerfristige Anwendung vorgesehen
✓ Magensaftresistente Darreichungsform
✓ Praktische Tabletten zur regelmäßigen Einnahme
✓ Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure zur Thrombozytenaggregationshemmung

Produktbeschreibung

Blutplättchen, sogenannte Thrombozyten, spielen eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung. Unter bestimmten Voraussetzungen können sie jedoch verklumpen und zur Entstehung eines Blutgerinnsels beitragen. Verschließt ein solches Gerinnsel ein wichtiges Blutgefäß, können schwerwiegende Herz-Kreislauf-Ereignisse entstehen.

ASS AL Protect 100 mg enthält niedrig dosierte Acetylsalicylsäure. Der Wirkstoff hemmt dauerhaft die Funktion bestimmter Enzyme in den Blutplättchen und vermindert dadurch deren Fähigkeit, miteinander zu verklumpen.

Auf diese Weise wird das Risiko für die Entstehung bestimmter arterieller Blutgerinnsel reduziert. Acetylsalicylsäure wird deshalb unter anderem zur Sekundärprävention nach bestimmten Herz-Kreislauf-Ereignissen und zur Vorbeugung weiterer Gefäßverschlüsse eingesetzt.

Die magensaftresistente Tablette ist mit einem Überzug versehen, der sich erst nach der Magenpassage auflöst. Das Arzneimittel ist aufgrund der niedrigen Wirkstoffdosierung nicht zur Behandlung von Schmerzen oder Fieber vorgesehen.

Anwendung

ASS AL Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten werden entsprechend der ärztlich festgelegten Dosierung und den Angaben der Packungsbeilage eingenommen.

Die magensaftresistenten Tabletten sollten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt werden. Sie dürfen nicht eigenständig zerkleinert oder zerkaut werden, da dadurch die magensaftresistenten Eigenschaften beeinträchtigt werden können.

ASS AL Protect ist in den vorgesehenen Anwendungsgebieten in der Regel für eine längerfristige Behandlung bestimmt. Über Dosierung und Behandlungsdauer entscheidet der behandelnde Arzt.

Die Einnahme sollte nicht eigenständig unterbrochen oder beendet werden, da dadurch der vorbeugende Schutz vor thrombotischen Ereignissen beeinträchtigt werden kann.

Hinweis

ASS AL Protect 100 mg sollte zur Vorbeugung von Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht ohne ärztliche Empfehlung neu begonnen werden. Ob eine Behandlung mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure sinnvoll ist, hängt vom individuellen Herz-Kreislauf- und Blutungsrisiko ab.

Acetylsalicylsäure erhöht die Blutungsneigung. Dies ist insbesondere vor Operationen, zahnärztlichen Eingriffen sowie bei gleichzeitiger Einnahme anderer gerinnungshemmender Arzneimittel zu berücksichtigen.

Bei bestehenden oder früheren Magen-Darm-Geschwüren, erhöhter Blutungsneigung, bestimmten Leber- oder Nierenerkrankungen sowie einer Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer gelten besondere Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen.

Auch bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel sind mögliche Wechselwirkungen zu beachten. Dazu gehören insbesondere weitere gerinnungshemmende Arzneimittel, bestimmte Schmerz- und Entzündungsmittel sowie Methotrexat.

Bei ungewöhnlichen Blutungen, schwarzem Stuhl, Bluterbrechen, plötzlich auftretenden starken Beschwerden oder Anzeichen einer allergischen Reaktion sollte unverzüglich medizinischer Rat eingeholt werden.

Fazit

ASS AL Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten enthalten niedrig dosierte Acetylsalicylsäure zur Hemmung der Thrombozytenaggregation. Der Wirkstoff vermindert das Zusammenhaften der Blutplättchen und kann dadurch der Entstehung bestimmter arterieller Blutgerinnsel entgegenwirken. Das Arzneimittel wird insbesondere zur Vorbeugung weiterer Herz-Kreislauf-Ereignisse bei entsprechend gefährdeten Patienten eingesetzt und sollte langfristig nur nach ärztlicher Anweisung angewendet werden.

Anwendung

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ein

Nehmen Sie die Tablette im Ganzen mit ausreichend Flüssigkeit (½ Glas Wasser) ein. Wegen des magensaftresistenten Films sollten die Tabletten nicht zerdrückt, zerbrochen oder zerkaut werden, da der Tablettenüberzug eine Reizung des Magens verhindert.
 

 

Details

Artikelnummer 00149989
Anbieter ALIUD Pharma GmbH
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Tabletten magensaftresistent
Produktname ASS AL Protect 100 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Acetylsalicylsäure
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht zerdrückt, zerbrochen oder zerkaut werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Erbrechen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Zur Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Bei instabiler Angina pectoris:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Koronararterien-Bypass-Translantation:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Herzkathetertherapie:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Bei Durchblutungsstörungen im Gehirn (Vorbeugung gegen Hirninfarkte):
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich nach der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 3 Tabletten pro Tag darf nur nach ärztlicher Anweisung angewendet und nicht überschritten werden.

Anwendungsgebiete

Das Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen.
- Blutverdünnung (Hemmung der Thrombozytenaggregation, d.h. der Verklebung der Blutplättchen), wenn Folgendes vorliegt:
   - Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt
   - Vorbeugung und Langzeitbehandlung einer Angina pectoris (Hauptbeschwerde bei einer koronaren Herzkrankheit)
   - Koronararterien-Bypass-Transplantation (Vorbeugung gegen ein Transplantatverschluss)
   - Herzkathetertherapie
   - Durchblutungsstörungen im Gehirn (Vorbeugung gegen Hirninfarkte)

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette
100 mg Acetylsalicylsäure
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Maisstärke
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
+ Stearinsäure (pflanzlich)
+ Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1)
+ Polysorbat 80
+ Natriumdodecylsulfat
+ Triethylcitrat
+ Talkum

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magengeschwür (Ulcus ventriculi), die aktiv und wiederkehrend sind
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Andere Blutungen, wie:
- Hirnblutung
- Erhöhter Blutverlust bei Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese)
- Blutgerinnungsstörung (Koagulopathie)
- Erbliche Blutgerinnungsstörung (Hämophilie)
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bevorstehende Operation
- Verstärkung und Verlängerung der Monatsblutung
- Bluthochdruck
- Geschwüre im Verdauungstrakt, wie
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Elektrolyt- und Flüssigkeitsmangel-Zustände (Dehydratationen)
- Neigung zu Allergien
- Neigung zu Gichtanfällen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Jugendliche von 16 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Sodbrennen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfall durch Arzneimittel
- Bauchschmerzen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen.
- Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Blutgerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese)
- Schnupfen
- Anfälle von Atemnot
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
- Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

GPSR-Informationen

ALIUD PHARMA GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 19
89150 Laichingen
Deutschland

Webseite: https://www.aliud.de/
Tel: +49 7333 9651-0
E-Mail: info@aliud.de
Impressum: https://www.aliud.de/metaseiten/impressum

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Bewertungen

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

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