AMBROXOL-ratiopharm Hustensaft 250 ml

Abb. ähnlich
250 ml  | Lösung zum Einnehmen
Artikelnummer: 00563111  | ratiopharm GmbH
Grundpreis: 25,08 € / 1 l
✓ bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim
✓ wirkt schleimlösend
✓ erleichtert das Abhusten
✓ für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren
Spartipp
Preis
6,27 € **
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Beschreibung

Ambroxol ratiopharm Hustensaft für Kinder und Erwachsene

Eine Atemwegsinfektion beziehungsweise Erkältung weitet sich nicht selten auf Bronchien oder Lunge aus, wobei eine Störung von Schleimbildung und -transport Atemprobleme verursachen kann. Das Husten wird dann häufig zur Qual, denn ohne Unterstützung lässt sich der festsitzende Schleim nur sehr schwer bis gar nicht nach außen transportieren. Bei einem solchen Krankheitsbild hat sich die Behandlung mit Ambroxol Hustensaft bewährt. Er verflüssigt und löst den zähen Schleim und begünstigt so einen produktiven Husten, welcher Bronchien und Lunge befreit. Weil auch Kinder im Rahmen einer Erkältung häufig unter festsitzendem Hustenschleim leiden, ist die Zusammensetzung von ratiopharm Hustenlöser besonders gut verträglich. Er kommt daher sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern ab 2 Jahren zum Einsatz.


Hustensaft Ambroxol mit zuverlässiger Wirkungsweise

Der in ratiopharm Hustensaft enthaltene Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid wird erfolgreich bei der Therapie von Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim eingesetzt und verflüssigt den Schleim, indem er körpereigene Eiweiße zur Spaltung aktiviert. Gleichzeitig verhindert Ambroxol, dass der Schleim sich an den Wänden der Lunge absetzen kann und regt die Bewegung der Flimmerhärchen an, was das Abhusten erleichtert und so den Abtransport des zähen Schleims begünstigt. Da Ambroxol darüber hinaus örtlich betäubend wirkt, kann die Einnahme von Hustenlöser ratiopharm auch Halsschmerzen kurzzeitig lindern. Der Hustensaft für Kinder und Erwachsene stellt damit eine sinnvolle begleitende Therapiemöglichkeit bei Erkältungen und anderen Atemwegserkrankungen dar und sollte für den Ernstfall stets in der Hausapotheke vorrätig sein.


Was ist bei der Einnahme von Ambroxol Saft zu beachten?

Es lassen sich mit dem Hustensaft Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene gleichermaßen behandeln. Die Anwendung bei Kleinkindern unter 2 Jahren ist im Vorfeld unbedingt mit einem Arzt zu besprechen. Nehmen Sie Ambroxol ratiopharm stets unverdünnt und nach der Mahlzeit ein, wobei die empfohlene Menge sich einfach mithilfe des beiliegenden Messbehältnisses abmessen lässt. Bitte beachten Sie folgende Dosierungsempfehlung:

  • Kleinkinder unter 2 Jahren (nur unter ärztlicher Kontrolle): 2-mal täglich je 2,5 ml
  • Kinder von 2 bis 5 Jahren: 3-mal täglich je 2,5 ml
  • Kinder von 6 bis 12 Jahren: 2- bis 3-mal täglich je 5 ml
  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (erste 2-3 Tage der Therapie): 3-mal täglich je 10 ml
  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (Folgebehandlung): 2-mal täglich je 10 ml

Sie können die schleimlösende Wirkung zusätzlich unterstützen, indem Sie über den Tag verteilt viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie den Hustensaft nicht länger als 4 bis 5 Tage am Stück anwenden.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Details

PZN00563111
Anbieterratiopharm GmbH
Packungsgröße250 ml
PackungsnormN3
DarreichungsformLösung zum Einnehmen
ProduktnameAmbroxol-ratiopharm Hustensaft
Monopräparatja
WirksubstanzAmbroxol hydrochlorid
Rezeptpflichtignein
Apothekenpflichtigja

Zusatzbeschreibung

AMBROXOL ratiopharm Hustensaft 250ml

Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Unruhe, Erbrechen, Durchfall sowie zum Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Darreichungsform: Saft

Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Verminderte Funktion der Flimmerhärchen in den Atemwegen, wie z.B.:
- Malignes Ziliensyndrom
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schleimhaut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Schwellungen im Gesicht
- Anfälle von Atemnot
- Fieber

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
pflanzliches Arzneimittel: Nein
Monopraeparat: Ja
Rezeptpflicht: Nein
Traditionelles Arzneimittel: Nein

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ambroxol!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (EU-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen. Der zähe Schleim wird dünnflüssiger und die Haftung an den Schleimhäuten der Bronchien nimmt ab. Dadurch geht die Verschleimung zurück und das Abhusten wird erleichtert.
Lokal angewendet kann der Wirkstoff Schleimhäute an der Oberfläche betäuben und so zum Beispiel für kurze Zeit Halsschmerzen mildern.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Unruhe, Erbrechen, Durchfall sowie zum Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder unter 12 Jahren: Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kleinkinder unter 2 Jahren2,5 ml2-mal täglichnach der Mahlzeit
Kinder von 2-5 Jahren2,5 ml3-mal täglichnach der Mahlzeit
Kinder von 6-12 Jahren5 ml2-3 mal täglichnach der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Behandlungsbeginn (die ersten 2-3 Tage der Therapie):
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene10 ml3-mal täglichnach der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Folgebehandlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene10 ml2-mal täglichnach der Mahlzeit
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Wenn Sie zusätzlich über den Tag verteilt sehr viel trinken, wird die schleimlösende Wirkung des Arzneimittels verbessert.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Anwendungsgebiete

- Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim, wie zum Beispiel ein verschleimter Husten

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen. Der zähe Schleim wird dünnflüssiger und die Haftung an den Schleimhäuten der Bronchien nimmt ab. Dadurch geht die Verschleimung zurück und das Abhusten wird erleichtert.
Lokal angewendet kann der Wirkstoff Schleimhäute an der Oberfläche betäuben und so zum Beispiel für kurze Zeit Halsschmerzen mildern.

Zusammensetzung

bezogen auf 5 ml Saft
15 mg Ambroxol hydrochlorid
13,68 mg Ambroxol
+ Sorbitol 70
2100 mg Sorbitol
254,6 mg Propylenglycol
+ Saccharin
+ Himbeer-Aroma, propylenglycolhaltig
0,01 mg Benzylalkohol
+ Wasser, gereinigtes

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Verminderte Funktion der Flimmerhärchen in den Atemwegen, wie z.B.:
- Malignes Ziliensyndrom
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schleimhaut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Schwellungen im Gesicht
- Anfälle von Atemnot
- Fieber

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ambroxol!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bewertungen

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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