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ACICLOVIR Heumann Creme

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ACICLOVIR Heumann Creme

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von HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG

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ACICLOVIR Heumann Creme


- machen Sie den Lippenbläschen Beine!

Herpesbläschen an den Lippen sind nicht nur eine kosmetisch unangenehme Erscheinung, sondern Zeichen einer Infektionskrankheit, hervorgerufen durch ein Virus. Die Ansteckung erfolgt meist bereits im Kindesalter, indem das Virus durch kleine Verletzungen im Lippenbereich eindringt. Das Virus "versteckt" sich im Körper und verursacht so keinerlei Beschwerden. So sind zwar mehr als 80 Prozent der Erwachsenen mit dem Herpes-Virus infiziert, bei vielen bleibt die Infektion aber lebenslang unsichtbar.

In Situationen, in denen das Immunsystem geschwächt ist, kann das Virus wieder aktiv werden. Dies kann beispielsweise der Fall sein bei Streß, Klimawechsel oder fiebrigen Erkältungskrankheiten, die den Körper belasten. Aber auch hormonelle Veränderungen, wie z. B. während der Menstruation oder der Schwangerschaft, kommen als Auslöser ebenso in Frage wie intensiver Sonnengenuß. So kommt es, daß ca. 9 Millionen Bundesbürger mehr oder weniger häufig an Herpesausbrüchen leiden. Manchmal bis zu 12mal in nur einem Jahr!

Schon bei den ersten Anzeichen, wenn es kribbelt, brennt oder juckt, sollten Sie etwas tun. So kann oft der volle Ausbruch der Lippenbläschen verhindert werden. Deshalb rechtzeitig behandeln mit Aciclovir Heumann Creme!

Aciclovir Heumann Creme vermindert die unangenehme Bläschenbildung und verkürzt die Abheilungszeit. Begleiterscheinungen wie Juckreiz und Schmerzen werden gelindert.

Lippenbläschen

Fast jeder kennt sie, die kleinen Bläschen, die von Zeit zu Zeit an der Mundpartie auftauchen und alles andere als angenehm sind. Die Rede ist vom Lippenherpes, der weit mehr als nur ein kosmetisches Problem für die Betroffenen darstellt. Denn zum unschönen Anblick, den die Bläschen bieten, gesellen sich häufig auch Schmerzen, Juckreiz und Spannungsgefühl.

Küssen Lippenbläschen

Hintergrund

Lippenherpes ist eine Infektion, die durch einen winzig kleinen Krankheitserreger verursacht wird - dem Herpes-simplex-Virus Typ 1. Er kann durch direkten Hautkontakt übertragen werden. Meistens steckt man sich schon im Kleinkindalter beim Schmusen mit Vater oder Mutter an. Das Virus dringt dabei durch kleinste Hautverletzungen im Lippenbereich oder durch die Schleimhäute der Mundhöhle in den Körper ein.

Diese Ansteckung muss nicht unbedingt von außen zu erkennen sein, kann aber gelegentlich einen schwereren Verlauf aufweisen. Bei der Erstinfektion kann es z.B. zu einer Entzündung der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches, zum Teil in Verbindung mit Fieber, kommen. Von den Lippen aus gelangt das Virus entlang der Nervenbahnen in einen Nervenknoten. Dort versteckt es sich unbemerkt.

Mehr als 80 % der Erwachsenen sind mit Herpes infiziert. Doch nur wenn das Virus wieder zu den Lippen wandert, zeigen sich die bekannten Symptome.

Entstehung

Wann taucht Lippenherpes auf?

Immer dann, wenn das Immunsystem des Menschen geschwächt ist, wird das Virus aktiv und bewirkt die Bildung der unangenehmen Herpesbläschen. Stress, Klimawechsel oder fiebrige Erkältungskrankheiten sind solche Faktoren, die das körpereigene Abwehrsystem belasten. Aber auch hormonelle Veränderungen wie z.B. Monatsblutung oder Schwangerschaft können Auslöser sein. Ein Rückfall wird meist durch intensive Sonneneinstrahlung begünstigt.

Es gibt also viele Möglichkeiten, die ein Wiederauftreten des Lippenherpes verursachen können. Fast 9 Millionen Bundesbürger leiden mehr oder weniger häufig an Herpesausbrüchen. Teilweise bis zu 12mal in nur einem Jahr!

Symptome

Wie läuft ein Herpesausbruch ab?

Das Schema eines Herpesausbruchs ist immer gleich. Geduldig "warten" die Viren in ihrem Versteck, den Nervenknoten, bis das Immunsystem erste Anzeichen von Schwäche zeigt. Ist es soweit, erfolgt der Angriff über die Nervenbahnen auf direktem Weg zu den Lippen, der ursprünglichen Eintrittsstelle.

Dort vermehren sie sich explosionsartig, wobei sich zuerst nur Spannungsgefühl, Jucken, Brennen und Kribbeln bemerkbar machen. In der nächsten Phase bilden sich dann die hässlichen Bläschen, deren Flüssigkeit viele Millionen Herpes-Viren enthält. Zu diesem Zeitpunkt ist die Ansteckungsgefahr besonders groß. Daher sollten die Betroffenen direkten Kontakt zu anderen Menschen, z.B. durch Küssen, vermeiden. Nach einigen Tagen platzen die Bläschen auf, verkrusten und fallen schließlich ab.

Ohne Behandlung sind die Lippen in aller Regel nach acht bis zehn Tagen ohne zurückbleibende Narben verheilt und die Viren warten wieder im Nervenknoten auf ihre nächste Chance.

Vorbeugung

Was kann man gegen Lippenherpes tun?

Ein starkes Immunsystem vermindert die Gefahr einer Virusattacke. Das Immunsystem sollte aber durch eine gesunde Lebensweise unterstützt werden. Hilft alles nichts, können Medikamente eine Hilfe sein.

Als effektivster Wirkstoff gilt heute Aciclovir, das auch in der Aciclovir Heumann Creme enthalten ist. Durch ihn wird die Vermehrung der Herpes-Viren in den virusproduzierenden Zellen gehemmt. Aciclovir dringt bevorzugt in die befallenen Zellen ein und wird erst dort von dem Virus selbst in seine aktive Form umgewandelt. Daher greift Aciclovir keine gesunden Zellen an und ist so sehr gut verträglich. Worauf sollten die Betroffenen noch achten? Am besten wird die Creme mit einem Wattestäbchen aufgetragen. Das hilft, eine zusätzliche Infektion der Lippen durch Keime zu vermeiden.

Grundsätzlich ist übrigens eine Übertragung der Herpes-Viren auf noch nicht infizierte Bereiche, z.B. die Augen, möglich. Deshalb sollten die Lippenbläschen auf keinen Fall aufgekratzt werden, da die darin enthaltene Flüssigkeit mit ihren Millionen von Viren hochinfektiös ist.

Also, während der Herpes "blüht", Vorsicht beim Küssen und auch beim Sex. Denn die Herpesviren können durch direkten Körperkontakt sogar auf die Geschlechtsorgane übertragen werden. Genauso sollten Sie während einer Herpesattacke besser auf das Schmusen mit Babys verzichten - bei Neugeborenen ist das Immunsystem noch nicht ausgereift, d.h. es kann leichter zu Komplikationen kommen.

Behandlung

Wann sollte die Behandlung beginnen?

Schon bei den ersten Anzeichen, d.h. bei auftretendem Spannungsgefühl, Brennen oder Jucken, sollte so bald wie möglich gehandelt werden. Gerade im Frühstadium erfolgt die stärkste Vermehrung des Virus, deshalb ist eine Bekämpfung zu diesem Zeitpunkt am wirksamsten und kann den vollen Ausbruch oft verhindern. Achten sie auf die angesprochenen Symptome und warten Sie nicht, bis der Herpes voll aufgeblüht ist. Aciclovir Heumann Creme können Sie rezeptfrei in jeder Apotheke erwerben.

Warum bei Lippenbläschen Aciclovir Heumann Creme?

Aciclovir Heumann Creme vermindert die unangenehme Bläschenbildung und verkürzt die Abheilungszeit der Bläschen. Die Creme kann zudem weitere störende Begleiterscheinungen wie Schmerzen und Juckreiz lindern. Aufgrund des selektiven Wirkprinzips und der sorgfältig ausgewählten Cremegrundlage ist Aciclovir Heumann Creme besonders gut verträglich.

Wann sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen?

In schweren Fällen reicht die Behandlung mit einer Creme häufig nicht aus. Es besteht die Gefahr, dass die Bläschen zusätzlich bakteriell infiziert sind und zu eitern beginnen. Teilweise können die Herpesbläschen auch großflächiger auftreten. Dann sind nicht nur die Lippen direkt, sondern auch Nasen- und Kinnregion betroffen. In diesem Falle sollte der Patient seinen Arzt aufsuchen. Das gilt auch, wenn das Herpes-Virus die Genitalregion befallen hat, der Lippenherpes häufiger auftritt oder das Immunsystem extrem geschwächt ist. Der Arzt entscheidet dann über weitergehende Maßnahmen.

 

Details:
PZN: 06977954
Anbieter: HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Packungsgr.: 2g
Produktname: Aciclovir Heumann
Darreichungsform: Creme
Rezeptpflichtig: Nein
Apothekenpflichtig: Ja

Anwendungsgebiete:
- Lippenherpes

Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die Lippen und die angrenzenden, betroffenen Bereiche auf. Die Anwendung sollte nicht vor dem Essen erfolgen. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 5 Tage. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff bekämpft bestimmte Viren, indem er ihr Erbgut schädigt und somit ihre Vervielfältigung behindert. Er wirkt vor allem gegen Herpes-Viren. So kann eine Herpesinfektion, z.B. an den Lippen gestoppt werden.

Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Angaben vor. Ist das Arzneimittel rezeptfrei, befragen Sie hierzu auf alle Fälle Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Brennen oder Stechen auf der Haut
- Juckreiz
- Hautrötung
- Austrocknung der Haut
- Schuppenbildung der Haut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Cetylstearylalkohol)!


 

PZN 06977954
Anbieter HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Packungsgröße 2 g
Packungsnorm N1
Produktname Aciclovir Heumann
Darreichungsform Creme
Monopräparat ja
Wirksubstanz Aciclovir
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die Lippen und die angrenzenden, betroffenen Bereiche auf. Die Anwendung sollte nicht vor dem Essen erfolgen. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 5 Tage. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Alle Altersgruppen eine ausreichende Menge 5-mal täglich im Abstand von 4 Stunden

- Lippenherpes

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff bekämpft bestimmte Viren, indem er ihr Erbgut schädigt und somit ihre Vervielfältigung behindert. Er wirkt vor allem gegen Herpes-Viren. So kann eine Herpesinfektion, z.B. an den Lippen gestoppt werden.

Zusammensetzung bezogen auf 1 g Creme

50 mg Aciclovir

+ Wasser, gereinigtes

150 mg Propylenglycol

+ Vaselin, weißes

+ Paraffin, dünnflüssiges

+ Macrogol 1500

+ Glycerolmonostearate

15 mg Cetylalkohol

+ Dimeticon 350

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Brennen oder Stechen auf der Haut
- Juckreiz
- Hautrötung
- Austrocknung der Haut
- Schuppenbildung der Haut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.

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