OPTOVIT actiFLEX ueberzogene Tabletten 60 St

 

  OPTOVIT actiFLEX ueberzogene Tabletten
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Titel OPTOVIT actiFLEX ueberzogene Tabletten
Artikelnummer 3768517
Verfügbarkeit Lieferzeit 1-6 Werktage
Produktname Optovit actiFLEX
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Monopräparat Ja
Pflanzliches Arzneimittel Ja
Traditionelles Arzneimittel Nein
Rezeptpflicht Nein

Anwendungsbereiche

 

- Rheumatische Beschwerden, unterstützende Behandlung

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Rötung, Schwellung oder Überwärmung auftreten.

 

Anwendungshinweise


Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Überdosierungserscheinungen sind derzeit nicht bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer? Einzeldosis? Gesamtdosis? Wann?

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 2-4 Tabletten pro Tag morgens und abends unabhängig von der Mahlzeit

 

Aufbewahrung


Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

 

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Bronchialerkrankungen mit Krämpfen
- Neigung zu Allergien

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

 

Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Bauchschmerzen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Nesselausschlag
- Hautrötung
- Juckreiz
- Asthma bronchiale

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

 

Wichtige Hinweise


Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (EU-Nummer E 414)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Echtgelb (E 105), Gelborange S (E 110) und Ponceau 4R (E 124))!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

 

Wirkungsweise


Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen unter anderem der Pflanze Silberweide und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

- Aussehen: stattlicher Laubbaum mit biegsamen Zweigen und silbrigfarbenen, lanzettlichen Blättern
- Vorkommen: Mittel- und Südeuropa
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Salicin (Vorläufer der Salicylsäure), Gerbstoffe
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen der getrockneten Rinde.
Salicin wird im Körper über Darm und Leber zum eigentlichen Wirkstoff, nämlich der Salicylsäure umgewandelt. Diese blockiert einen zentralen Schritt des Schmerz- und Entzündungsgeschehens. Der sehr bekannte chemische Verwandte der Salicylsäure ist der Wirkstoff im Schmerzmittel Aspirin.

 

Wirkungsweise


Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen unter anderem der Pflanze Silberweide und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

- Aussehen: stattlicher Laubbaum mit biegsamen Zweigen und silbrigfarbenen, lanzettlichen Blättern
- Vorkommen: Mittel- und Südeuropa
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Salicin (Vorläufer der Salicylsäure), Gerbstoffe
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen der getrockneten Rinde.
Salicin wird im Körper über Darm und Leber zum eigentlichen Wirkstoff, nämlich der Salicylsäure umgewandelt. Diese blockiert einen zentralen Schritt des Schmerz- und Entzündungsgeschehens. Der sehr bekannte chemische Verwandte der Salicylsäure ist der Wirkstoff im Schmerzmittel Aspirin.

 



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